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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Erster AfD-Politiker wird Landtagspräsident – Olaf Opitz hat die Wahl in Sachsen-Anhalt beobachtet
Heute, 05:31
Tobias Rausch ist erster AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: 48 Ja-Stimmen bei 82 gültigen Stimmzetteln. Der Journalist Olaf Opelz, der die Wahl vor Ort verfolgt hat, ordnet den Tag ein: die Zerrissenheit der CDU-Fraktion, die Wahl von Hans-Thomas Tillschneider zum Vizepräsidenten, das Scheitern des SPD-Kandidaten und die scharfen Reden der Opposition.
In Niedersachsen setzen sich die Ausschlüsse von AfD-Kandidaten für kommunale Spitzenämter fort. Die Praxis scheint zur neuen Normalität zu werden: Zum Schutz der „Demokratie“ schließt man Politiker aus der Wahl aus -etwa wegen Äußerungen auf Facebook.
Weiterlesen„Das werdet ihr aushalten müssen": Deutschland zahlt für die Ukraine, während den eigenen Bürgern das Letzte genommen wird?
WeiterlesenJahrzehntelange Regierungsführung von SPD und Union haben das deutsche Rentensystem in eine Krise gebracht, die staatliche Rettungsaktionen erforderte. Vorgeschlagen wird ein obligatorischer Kapitalzuschlag für Neugeborene mit einer Prognose von 663.000 Euro.
WeiterlesenDie EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
WeiterlesenMUSLIME starten REVOLUTION in der BRD! - Jagd auf DEUTSCHE! - ÜBERNAHME beginnt! BERLIN, FFM brennen
Nun vereinen sich die Muslime und starten eine Revolution in der BRD!
WeiterlesenNoch 26 Tage bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Nun sorgt ein führender Polizeigewerkschafter mit brisanten Aussagen für Aufsehen.
WeiterlesenDie Welt gibt 2,7 Billionen für Rüstung aus – und der Hunger wäre für 2 % davon besiegt. Was sagt das über uns aus?
WeiterlesenDie WerteUnion sieht in dem Wahlergebnis einen klaren Auftrag für einen bundesweiten Kurswechsel.
WeiterlesenDie FDP will zurück über die Fünf-Prozent-Hürde. Doch welcher Kurs führt dorthin? Im Cicero Podcast-Politik streiten Kabarettist Florian Schroeder und FDP-Generalsekretär Martin Hagen über Meinungsfreiheit, Kulturkamp und die Zukunft des Liberalismus.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.