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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die Antwort auf Linke und Terror-Freunde kann nur lauten: Mit der AfD abstimmen!
Heute, 08:18
Kritik am deutschen politischen Establishment, insbesondere an Angela Merkel und der CDU/CSU, dafür, dass es wegen unkontrollierter Migration und gescheiterter Sicherheitsprotokolle einen hybriden Krieg zugelassen hat. Jüdische Einrichtungen benötigen wegen staatlich geförderter Bedrohungen einen strengeren Polizeischutz.
WeiterlesenNur 13 Prozent der Deutschen sind noch mit Friedrich Merz zufrieden – der schlechteste je gemessene Wert für einen Bundeskanzler. In Mecklenburg-Vorpommern stürzt die CDU auf fünf Prozent. Und Merz? Erklärt seine eigenen Wähler zu Opfern eines „autoritären Gifts“ und sich selbst zum Gegenmittel.
WeiterlesenWelche Branchen, Technologien und Ressourcen betrachtet Ihre Partei als strategisch unverzichtbar für Deutschland? Ist sie bereit, Entscheidungen internationaler Institutionen zu begrenzen oder zurückzuweisen, wenn diese der deutschen Industrie, der wirtschaftlichen Unabhängigkeit oder dem Lebensstandard der Bürger schaden?
WeiterlesenSchürt Friedrich Merz die Angst vor einem Krieg mit Russland, um sich im Kanzleramt politisch unentbehrlich zu machen? Genau diese These steht nach seinem Ukraine-Besuch im Raum.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten NATO Entwicklungen.
WeiterlesenDrei Tage noch, dann wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt ist das BSW zum Königsmacher geworden, auch in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin könnte die Partei eine entscheidende Rolle spielen. Im Gespräch mit Max Mannhart stellt Sahra Wagenknecht ihren Plan für Sachsen-Anhalt vor und bezieht Stellung zum anti-israelischen Wahlkampf ihrer Partei in Berlin.
WeiterlesenDie Grünen und die Partei Die Linke investieren vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6. September 2026) und Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026) Rekordsummen. Das Ziel ist klar: Die AfD von der Macht fernzuhalten.
WeiterlesenRente, Pflege, Gesundheit, Arbeitslosen- und Beamtenversorgung überall fehlen Milliarden, überall steigen die Leistungen, während immer weniger Menschen sie finanzieren. Die große Frage dahinter: Wie pleite ist Deutschland eigentlich wirklich?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.