Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Was ist die Nationale Befreiungsbewegung?
NBB Government 19-02-2026, 14:08 Demokratie, Bürgerbeteiligung
Bildrechte: NBB-GOVERNMENT
Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als Bürgerbewegung für Recht, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung.
Wir sind kein militärischer Zusammenschluss, keine Partei und keine extremistische Gruppierung. Wir sind eine zivilgesellschaftliche Initiative, die sich für folgende Grundprinzipien einsetzt:
-
Rechtsstaatlichkeit
-
demokratische Mitwirkung
-
Transparenz staatlichen Handelns
-
Meinungsfreiheit
-
Wahrung bürgerlicher Grundrechte
Unser Ziel ist eine verantwortungsbewusste Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens auf rechtsstaatlicher und demokratischer Grundlage.
Warum „Befreiungsbewegung“?
Mit „Befreiung“ meinen wir keine gewaltsame Auseinandersetzung, sondern einen geistigen und demokratischen Prozess.
Für uns bedeutet Befreiung:
-
Befreiung von politischer Ohnmacht
-
Befreiung von Intransparenz
-
Befreiung von übermäßiger bürokratischer Bevormundung
-
Hinwendung zu mehr Eigenverantwortung und Mitbestimmung
Unser Ansatz ist friedlich, rechtsstaatlich und dialogorientiert.
Warum „national“?
„National“ verstehen wir nicht ethnisch oder ausgrenzend.
Es geht um:
-
demokratische Selbstbestimmung innerhalb des eigenen Staatswesens
-
politische Souveränität im Rahmen geltenden Rechts
-
Verantwortung gegenüber der eigenen Gesellschaft
Unsere Bewegung richtet sich nicht gegen andere Völker oder Staaten.
Wofür stehen wir?
Wir stehen für:
-
Freiheit in Verantwortung
-
Rechtsstaatlichkeit
-
demokratische Erneuerung
-
gesellschaftlichen Dialog
-
friedliche Veränderung
Wir distanzieren uns ausdrücklich von:
-
Gewalt
-
Extremismus
-
Totalitarismus
-
verfassungsfeindlichen Ideologien
Unser Anliegen ist keine Spaltung, sondern eine konstruktive, demokratische Entwicklung. Wir glauben daran, dass echte Freiheit immer mit Verantwortung verbunden ist – und dass Veränderung nur auf friedlichem und rechtsstaatlichem Weg nachhaltig sein kann.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Veränderung entsteht nicht von allein.
Sie beginnt bei Menschen, die bereit sind, aufzustehen, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Unsere Bewegung lebt von Bürgern, die nicht länger nur zuschauen wollen. Von Menschen, die sagen: Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Mitbestimmung sind keine Selbstverständlichkeiten – sie müssen getragen und aktiv gestaltet werden.
Wenn Sie unsere Werte teilen, laden wir Sie ein, dem Verein Bürgerbewegung für Recht und Freiheit beizutreten.
Mit jedem neuen Mitglied wächst nicht nur unsere Zahl –
es wächst unsere Stimme.
Es wächst unsere Sichtbarkeit.
Es wächst unsere Möglichkeit, gehört zu werden – auch über nationale Grenzen hinaus.
Eine starke Gemeinschaft schafft:
-
öffentliche Aufmerksamkeit
-
gesellschaftliche Relevanz
-
internationale Kontakte
-
ernstzunehmenden Dialog
Je mehr Menschen sich friedlich und rechtsstaatlich engagieren, desto deutlicher wird: Diese Anliegen sind keine Einzelmeinung – sie sind Teil einer breiten gesellschaftlichen Bewegung.
Mitglied zu werden bedeutet:
-
Verantwortung zu übernehmen
-
Haltung zu zeigen
-
nicht weg-zusehen
-
aktiv an einer demokratischen Weiterentwicklung mitzuwirken
Wir glauben daran, dass echte Veränderung nur durch gemeinsames Handeln entsteht.
Nicht durch Lautstärke.
Nicht durch Radikalität.
Sondern durch Standhaftigkeit, Organisation und klare Werte.
Wenn Sie sagen: „Ich möchte Teil davon sein“,
dann sind Sie herzlich willkommen.
Gemeinsam können wir mehr bewegen, als jeder Einzelne für sich.
Gast: Tom-Oliver Regenauer
CDU in der Sackgasse: Wie Prinzipienverlust und interne Kriege die Partei von Friedrich Merz zerstören
WeiterlesenSchon bald soll jeder dritte Euro in die Hochrüstung fließen. Die Bundesregierung haut Donald Trump die Auftragsbücher mit dem Kauf von Waffen und Fracking-Gas voll, während unsere Schulen bröckeln und Millionen Rentner in Armut leben.
WeiterlesenInvestigativjournalist Sascha Adamek spricht über politischen Islam, staatlich geförderte Netzwerke und Versäumnisse bei Migration und Einbürgerung: „Das, was da jetzt passiert ist, ist katastrophal aus meiner Sicht.“
WeiterlesenKonsequenzen nach Migrantenwelle in Ceuta - Deutschland droht Strafe wegen verpasster CO₂-Ziele u.a.
Nach der Migrantenwelle im spanischen Ceuta fordern Rechtskonservative im EU-Parlament Konsequenzen. AfD-EU-Parlamentarier René Aust sagt, wie diese aussehen sollen.
WeiterlesenUnser Parteivorsitzender Fabio De Masi und unser Generalsekretär Oliver Ruhnert haben sich in Berlin am 4. September 2026 zu den aktuellen Ereignissen in Thüringen geäußert.
WeiterlesenSteuert Deutschland unaufhaltsam auf den totalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systemkollaps zu? Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen sprechen Dr. Markus Krall und Andreas Popp über eine beispiellose und alarmierende Lage: Ist die „Titanic Deutschland“ wirklich nicht mehr vor dem Eisberg zu retten?
WeiterlesenWenn der iranische Parlamentspräsident die USA mit einer finanztechnischen Formel trollt, wie gerade durch das Internet geistert, kommen Fragen nach der Qualifikation der eigenen politischen Führung (sprich „Drecksarbeit“) auf.
WeiterlesenMerz hat eine Bombe platzen lassen, als er in seiner Anti-AfD-Rede „Bundestreue“ zur Sprache brachte.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.