Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Aufruf zur Andreas-Hofer-Landesfeier

Südtiroler Schützenbund 6-02-2026, 08:06 person, heritage

MERAN – Am Sonntag, den 22. Februar 2026, findet in Meran die große Landesgedenkfeier zu Ehren unseres Freiheitshelden Andreas Hofer statt. Zu dieser traditionsreichen Feier sind neben den Schützen Tirols auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Die Schützenkompanien und Abordnungen aus ganz Tirol treffen sich um 14.00 Uhr in der Freiheitsstraße (zwischen Theaterplatz und Kurhaus) zur Aufstellung. Dort erfolgt die Meldung der angetretenen Formationen sowie die Frontabschreitung. Um 14.40 Uhr setzt sich der Festzug in Richtung Andreas-Hofer-Denkmal in Bewegung.

Am Denkmal zelebriert Prior P. Philipp Kuschmann OSB, Abt von Marienberg, den Wortgottesdienst, der von der Bauernkapelle Völlan musikalisch mitgestaltet wird. Die Gedenkansprache hält der Nationalratsabgeordnete Christofer Ranzmaier.

Den Abschluss der Feier bildet die Heldenehrung mit Ehrensalve der Schützenkompanie Meran, die Kranzniederlegung sowie die Tiroler Landeshymne. Anschließend marschieren die Formationen zum Meraner Kurhaus, wo verdiente Schützen ausgezeichnet werden.

Anlässlich der Andreas-Hofer-Gedenkfeiern ruft der Südtiroler Schützenbund die Bevölkerung dazu auf, im ganzen Land Dörfer und Weiler mit Tiroler Fahnen zu beflaggen und damit ein sichtbares Zeichen von Heimatverbundenheit und Geschichtsbewusstsein zu setzen.

https://schuetzen.com/2026/02/05/aufruf-zur-andreas-hofer-landesfeier-2026/

Ähnliche Nachrichten

In diesem Video spricht Alex über mögliche Kontosperrungen und wie du dich davor schützen kannst.

Weiterlesen

Seit Wochen sind die Medien voll von Hitzewarnungen und Rekordmeldungen. Der Diplom-Ingenieur Dr. Bernd Fleischmann hinterfragt die Grundlagen der Alarmstimmung.

Weiterlesen

„Comedy von der SPD“: Wie ein Interview mehr überzeugte als jede AfD-Werbung

Weiterlesen

Wie gut kennen wir eigentlich die rechtlichen und historischen Grundlagen unseres Staates? Während Politik und Medien täglich über neue Krisen sprechen, bleiben die historischen und völkerrechtlichen Grundlagen Deutschlands für viele Bürger ein blinder Fleck. Dieses Gutachten fordert dazu auf, genau dort hinzusehen – und sich selbst ein Urteil zu bilden.

Weiterlesen

Eine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten. 

Weiterlesen

Nach einem NGO-Gutachten fordern nun mehr als tausend Juristen die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD. Es ist der nächste Schritt einer seit Monaten laufenden Kampagne.

Weiterlesen

Während andere noch schlafen, handeln wir. Jahrzehntelang wurde gewarnt, analysiert, vertagt. Die Krise ist keine Theorie mehr – sie ist Realität. Und die Frage ist nicht, ob wir handeln müssen, sondern wie.

Weiterlesen

Sechs Tage nach dem Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin wirft eine brisante Recherche neue Fragen auf: Was hat es mit dem Violence Prevention Network wirklich auf sich?

Weiterlesen

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.