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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Merz setzt auf Misstrauen statt Vertrauen! Martin Sichert - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
16-07-2026, 22:43
Redebeitrag von Martin Sichert (AfD) am 10.07.2026 um 16:24 Uhr (90. Sitzung, TOP ZP 22)
Eugen Drewermann zu Gast bei ❤️Gemeinsam für Meinungsvielfalt e.V. ❤️
WeiterlesenWir sprechen über den Wert von Meinungsfreiheit, darüber, was Heimat für uns bedeutet, und über vermeintlich belegbare Ereignisse, die der Satiriker als “Aluhut vom Feinsten” beschreibt.
WeiterlesenViele Menschen wählen nicht nur ein Programm. Sie wählen die Hoffnung, dass sich ihr eigenes Leben wieder verbessert. Doch zwischen politischem Versprechen und staatlicher Wirklichkeit liegt ein schwieriger Raum: Verfassungsrecht, internationale Verträge, finanzielle Grenzen und die Macht bestehender Institutionen.
WeiterlesenEin Präsident feiert den Frieden. Drei Tage nach Anpfiff der Fußball-WM im eigenen Land. Nur: In dem Vertrag, den er feiert, steht kein einziger der drei Gründe, mit denen uns dieser Krieg verkauft wurde. Keine Atombombe, keine Raketen, keine Verbündeten. Stattdessen eine Rechnung, die bei euch landet – und Rekordgewinne, die woanders kassiert werden.
WeiterlesenDie SPD fordert Mitleid — doch eine Unternehmerin im Studio erinnert daran: Für die Fehler zahlen die Menschen. Wer ist hier eigentlich „unmenschlich“?
WeiterlesenIn der neunten Folge von „Andreas und Klaus“ beschäftigen wir uns mit einem Thema, das für das Verständnis von Politik, Gesellschaft und Geschichte von großer Bedeutung ist: Führerpsychologie und Massenpsychologie.
WeiterlesenDer Kanal von „Ben {ungeskriptet}“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Mut zur Offenheit in einer Welt, die sich zunehmend nach Sicherheit durch Kontrolle sehnt. Während die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) mit etablierten Mechanismen versucht, durch den Zwang zu ständiger redaktioneller Einordnung und „erzieherischem“ Framing die mediale Deutungshoheit zu bewahren, wählt das Format einen radikal anderen Weg für den die Regulierung nicht greift.
WeiterlesenBoris Pistorius soll seinen besten Kinder- und Jugendfreund zum Behördenchef gemacht haben ohne die eigentlich nötige Qualifikation.
WeiterlesenWenn wir systematisch Informationen über Lernstände, Unterricht, Prozesse und schulische Rahmenbedingungen sammeln und auswerten wollen, dann müssen die Daten dafür auch systematisch und standardisiert in der Fläche erhoben werden.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.