Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Munition im Meer: Bergung muss oberste Priorität haben!

Südschleswigsche Wählerverband 15-04-2026, 10:10 Sicherheit

Anlässlich des heutigen MUNIMAR-Workshops zum Umgang mit Munition im Meer erklärt der umweltpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Dr. Michael Schunck:

Die Tonnen an Munition, die auf dem Meeresboden vor Schleswig-Holsteins Küsten vor sich hin rosten, sind eine tickende Zeitbombe. Schon jetzt sind schädliche Auswirkungen messbar – weitere Freisetzungen von Giftstoffen könnten zum Sargnagel für das Ökosystem unserer ohnehin so angeschlagenen Ostsee werden. Es ist gut, dass mittlerweile durch zugesicherte Bundesmittel und die Arbeit des Kompetenzzentrums MUNIMAR Bewegung in die Sache kommt, doch läuft uns die Zeit davon. Denn die alte Weltkriegsmunition ist schon viel durchgerosteter als gedacht. Letztlich landen die Gifte, die dadurch freigesetzt werden, über die Nahrungskette auch auf unseren Tellern. Es gibt also genügend Gründe, die Bergung sicher, aber zügig voranzutreiben.

Wer Meeresschutz ernst meint, muss langfristig denken und auch für langfristige Finanzierung sorgen. Spendenplattformen, wie sie die Landesregierung im Aktionsplan Ostseeschutz ankündigt, wirken da wie ein schlechter Witz. Was wir brauchen, sind tragfähige Pläne und ein handfestes Konzept, um das giftige Erbe der Weltkriege ein für alle Mal aus den Meeren zu holen. Alles andere wäre unverantwortlich unserer Umwelt und folgenden Generationen gegenüber.

https://www.ssw.de/themen/munition-im-meer-bergung-muss-oberste-prioritaet-haben

Ähnliche Nachrichten

Zwei „überragende“ AfD-Erfolge — und schon wird wieder über ein Verbot gesprochen.

Weiterlesen

Ein echter Kampfpanzer mitten auf einem Thüringer Stadtfest. Für die einen ist es eine normale Informationsschau der Bundeswehr zur Nachwuchsgewinnung, für die anderen ist es eine rote Linie: Ist das harmlose Aufklärung oder bereits Werbung fürs Töten an unseren Kindern?

Weiterlesen

Peter Weber im Gespräch mit Dr. Kristin Brinker, Mitglied Berliner Abgeordnetenhaus, AfD

Weiterlesen

„Deutschland wird für fremde Interessen ausgeplündert“: AfD gegen Merz-Haushalt, Migration und Rente mit 70

Weiterlesen

Staatliche Schlussredaktion: Wie Landesmedienanstalten Blogger kontrollieren

Die Hinterlassenschaften der Ära Merkel werden immer sichtbarer – und giftiger für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Aktuelles Beispiel: Der Fall des Bloggers Ben Berndt (Ben ungeskriptet), dem die Landesmedienanstalt NRW wegen eines Interviews mit Björn Höcke Schwierigkeiten macht.
 

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über die Möglichkeiten, einer potentiellen Enteignung zu entgehen.

Weiterlesen

Staatliche Einnahmen aus Energiesteuern — gegen Subventionen. Und scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: In Städten wie Duisburg haben sie eine politische Elitenblase geschaffen, losgelöst von den täglichen Kämpfen.

Weiterlesen

Über Eigentum, den neuen Zehnten und die Frage, wem Bayern gehört.

Freie Bayern Mai 2026

Es gibt einen Satz, den Bayern kennt, auch wenn er nicht mehr laut ausgesprochen wird: Meins ist meins. Nicht arrogant gemeint. Nicht egoistisch. Nur: klar.

Weiterlesen

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Weiterlesen
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.