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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
ZDF-Rufmordkampagne gegen Thomas Gottschalk
17-07-2026, 21:10
Der Medienexperte Borris Brandt erläutert die Hintergründe der aktuellen ZDF-Kampagne gegen frühere Fernsehstars wie Thomas Gottschalk.
Der Journalist Boris Cherny berichtet aus dem Thüringer Untersuchungsausschuss zur Affäre um Verfassungsschutzchef Stephan J. Kramer. Es geht unter anderem darum, dass Kramers Verkündung, die AfD werde als Prüffall geführt, in seiner Behörde offenbar umstritten ist.
Weiterlesen+++ 48 Cent mehr für eine große Flasche Cola: CDU, CSU und SPD machen Limonade deutlich teurer
++ Die Regierung will den Zuckerkonsum senken. Für höheren Blutdruck sorgt sie selbst
WeiterlesenWie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?
WeiterlesenBOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
WeiterlesenArbeit, Schöpfung, Handeln oder warum wir aufgehört haben, frei zu sein
Wir arbeiten mehr als je zuvor — und werden dabei immer unfreier. Nicht weil wir zu schwach sind. Sondern weil ein System uns erschöpft hält, das genau das braucht: Bürger ohne Zeit, ohne Energie, ohne Willen zum Widerstand. Hannah Arendt hat diesen Mechanismus vor siebzig Jahren beschrieben. Heute erleben wir ihn. Die Frage ist: Wann fangen wir an zu handeln?
WeiterlesenRedebeitrag von Dr. Götz Frömming (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Bundeszwang.
WeiterlesenEr stellt Fragen die andere nicht stellen. Er bohrt nach wo andere aufhören. Er ist nicht korrumpierbar. Er erkennt Muster während die meisten noch nicht mal die Frage formulieren können.
WeiterlesenDie Illusion der Kontrolle: Warum sich nach Anschlägen in Deutschland nichts ändert
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.