Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Diese Geschichte ist zu verrückt, um wahr zu sein
18-07-2026, 19:42
Rente zum Preis einer Zigarette: Warum 10 Euro im Monat ein Hohn sind.
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND spricht sich für eine komplette Abschaffung dieser Steuer aus
Die Erbschaftssteuer ist leistungsfeindlich und sehr teuer in der Erhebung. Sie führen langfristig zu geringeren Steuereinnahmen als vorher.
WeiterlesenDie Zahlen sprechen eine klare Sprache: 32 % der Menschen in Bayern wollen die Unabhängigkeit! Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Yougov Instituts.
Weiterlesen„Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“, so heißt das aktuelle Buch von Dr. Christian Zeller. Darin analysiert er die Ursachen von Wokeness und Cancel-Culture.
WeiterlesenFast 80 Prozent der Wahlberechtigten sind am vergangenen Sonntag in Sachsen-Anhalt losgegangen. Beim letzten Mal waren es 60.
WeiterlesenWahlomat LIVE + Die harte Realität deutscher Politik
WeiterlesenDiskussion über den organisierten Migrantenansturm auf Ceuta, die Instrumentalisierung von Queer-Themen durch Linksextreme sowie aktuelle demokratiepolitische Defizite wie Wahlquoten und Wahlausschüsse in Deutschland.
WeiterlesenDer Kreisverband Bad Dürkheim der WerteUnion lädt am Montag, 27. April 2026, zu einem öffentlichen Vortrag ein. Referent ist Prof. Dr. Jörg Meuthen, Mitglied der WerteUnion, der sich mit einem der drängendsten Themen der deutschen Gegenwart befasst: der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
WeiterlesenDie SPD betrachtet den tiefgreifenden demografischen und kulturellen Wandel Deutschlands nicht als Entwicklung, die grundsätzlich begrenzt werden müsste, sondern als Realität, die sozialpolitisch organisiert werden soll. Einwanderung soll Arbeitsmarkt und Sozialstaat stabilisieren, Einbürgerung Zugehörigkeit beschleunigen und Herkunft politisch immer weniger bedeutsam werden. Damit verschiebt sich auch der Begriff des deutschen Volkes: Nicht historische Kontinuität, gemeinsame Herkunft oder kulturelle Prägung stehen im Mittelpunkt, sondern Staatsbürgerschaft, Verfassung und gesellschaftliche Teilhabe. Die SPD will Deutschland also nicht in seiner heutigen Gestalt bewahren, sondern eine neue, migrationsgeprägte Gesellschaft politisch zusammenhalten.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.