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Ceuta: Migranten verstecken sich jetzt in den Bergen – vor dem Militär | NIUS Live

5-08-2026, 21:21

Bis zu 100.000 Migranten sollen laut jüngsten Berichten in der vergangenen Woche in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen sein – Spanien steht unter Schock, Europa in der Krise. Nach scharfer Kritik von 22 Regierungschefs an Ministerpräsident Pedro Sánchez, unterzeichnet auch von Bundeskanzler Friedrich Merz, erklärten die EU-Innenminister nach einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz überraschend ihre volle Solidarität mit Spanien. Und schon droht der nächste Ansturm: Für den 15. August wird laut Warnung der Regierung von Ceuta ein neuer Massenandrang erwartet.

NIUS-Reporterin Helena Gebhard ist seit Tagen vor Ort und gibt exklusive Einblicke in die Lage vor Ort: Wie viele Migranten sich nach Einschätzung spanischer Medien noch in der Stadt und in den Bergen verstecken, wie einzelne Einheimische gegen Bezahlung Unterschlupf gewähren, und warum ein junger Mann überzeugt davon ist, in wenigen Wochen legal nach Spanien einreisen zu können.

Bei NIUS Live NIUS-Reporter Julius Böhm, Autor Wolfgang Herles und Helena Gebhard (z. Zt. in Algeciras) mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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