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90 Milliarden für die Ukraine – die EU weiß nicht, wer zahlt I NIUS Live am Abend am 11.08.2026
11-08-2026, 18:07
Brüssel hat der Ukraine einen 90-Milliarden-Kredit zugesagt – doch laut Kommissions-Antwort weiß die EU selbst nicht, welcher Mitgliedstaat am Ende wie viel zahlt. Ganz anders die Lage bei Donald Trump: Aus Angst vor einem iranischen Angriff wurde der US-Präsident nach dem Nato-Gipfel heimlich im Catering-Wagen aus der Air Force One geschleust. Selbst eigene Mitarbeiter und die mitreisende Presse ahnten nichts von dem Täuschungsmanöver.
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt konnten offenbar mehrere Bürger ihre Stimme im Wahllokal nicht abgeben.
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In diesem Video spricht Alex über die Zwangsrekrutierung.
WeiterlesenUnmittelbar vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht die AfD in den Umfragen ungeschlagen an der Spitze.
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WeiterlesenFriedrich Merz sorgte mit der Ansage, seine Kritiker sollten "wegtreten", für einiges Aufsehen. Aber in seiner Rede auf dem Landesparteitag der NRW-CDU lieferte er noch weitere Perlen seiner Polit-Poesie.
WeiterlesenEine hitzige politische Debatte zwischen AfD und CDU über die jüngsten Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt.
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WeiterlesenDie Ukraine stützt sich in zunehmendem Maß auf ausländische Kämpfer, um die eigenen personellen Verluste auszugleichen. Das geht aus jüngsten Berichten und offiziellen Angaben hervor.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.