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WARTEN auf BAUMANN: 22.50 Uhr bei MAISCHBERGER! | #INTERAKTIV
19-08-2026, 09:45
Die Talkmaster der Nation sind zurück aus der Sommerpause und heute um 22.50 Uhr erwartet uns im ARD das erste große sehenswerte TV-EVENT: Dr. BERND BAUMANN der AfD trifft bei MAISCHBERGER auf einen CDUler aus NRW um mit ihm über die Wahlen in SACHSEN-ANHALT zu sprechen. Bis dahin vertreiben wir uns zusammen die Zeit interaktiv mit der COMMUNITY und reden über den den Wahlkampf und Fachkräfte.
Was, wenn große Teile unserer Vergangenheit ganz anders waren, als wir glauben? Gemeinsam mit dem Publizisten und Mediziner Dr. Gerd Reuther sprechen wir über Geschichtsschreibung, die Macht der Deutung und die Frage, wer eigentlich festlegt, was als historische Wahrheit gilt.
WeiterlesenDie WerteUnion will das Ehegattensplitting erhalten.
WeiterlesenJens Spahn glaubte wohl, es werde so glimpflich ausgehen wie beim Babykauf des Drogenbeauftragten Hendrik Streeck.
WeiterlesenMerz am Abgrund: Warum die Union das Schicksal der DDR-89 wiederholt?
„Dem Wohle des deutschen Volkes“ – so lautet der Eid. Nicht dem Wohl einer Partei, nicht Brüssels, nicht fremder Staaten und nicht der eigenen Karriere. Doch was bleibt von diesem Versprechen, wenn Milliarden außer Landes fließen, Unternehmen verschwinden, soziale Sicherheiten erodieren und Deutschland immer tiefer in fremde Konflikte hineingezogen wird?
WeiterlesenHallervorden, Kramer und Co. versuchen es immer wieder – doch die AfD lässt sich nicht mehr kleinkriegen.
WeiterlesenCollin McMahon (Kontrafunk), Klaus-Rüdiger Mai („Tichys Einblick“) und Fabian Nicolay (Achgut.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die neuesten Methoden der Demokratiebekämpfung in Deutschland.
WeiterlesenVergesst ihr eine einzige Quittung, steht der Betriebsprüfer am Küchentisch und nennt es Vorsatz. Verschwinden ganz oben 35 Milliarden Euro auf einem gelöschten Handy, erinnert sich niemand an irgendwas. In diesem Video schlagen wir die Akte auf, die genau diesen Unterschied erklärt – und die euch sonst keiner so zeigt.
WeiterlesenBei der Linken ist die Richtung am eindeutigsten: Die bestehende nationale und demografische Struktur Deutschlands besitzt keinen politischen Schutzanspruch. Offene Grenzen, weitreichende Aufenthaltsrechte, erleichterte Einbürgerung, Familiennachzug und politische Mitbestimmung auch ohne deutschen Pass sollen Herkunft als Kriterium gesellschaftlicher Zugehörigkeit Schritt für Schritt entwerten. Der Nationalstaat wird damit nicht abgeschafft, aber inhaltlich neu definiert: Entscheidend ist nicht mehr, wer zum historischen Staatsvolk gehört, sondern wer dauerhaft im Land lebt und gleiche Rechte beansprucht. Die Linke organisiert deshalb nicht Integration in eine bestehende nationale Gemeinschaft – sie verändert den Begriff dieser Gemeinschaft selbst.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.