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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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200 Strafanzeigen gegen Biontec und PEI - Punkt.PRERADOVIC mit Katharina König u. Tobias Ulbrich
22-08-2026, 15:26
Friedrich Merz hat Russland auf offener Bühne den Krieg erklärt!
WeiterlesenSelbst der Regionalplanentwurf bestätigt erhebliche Konflikte
Der geplante Windpark Paußnitz ist noch längst nicht entschieden. Nachdem der Stadtrat Strehla zunächst – nach erheblichen Bürgerprotesten – mehrheitlich dem Vorhaben das gemeindliche Einvernehmen versagte, liegt derzeit der Entwurf des neuen Sachlichen Teilregionalplans Energieversorgung/Windenergienutzung für die Region Oberes Elbtal/Osterzgebirge öffentlich aus. Bis einschließlich 6. Juli 2026 können Bürger Stellungnahmen abgeben und Einwände gegen die vorgesehenen Festlegungen erheben.
WeiterlesenIm Jahr 2024 sind in der Stadt Bremen 30 Menschen an den Folgen von Drogenkonsum gestorben – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Das geht aus einer aktuellen Senatsantwort auf eine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND in der Bremischen Bürgerschaft (Drs. 21/1496, siehe Anlage) hervor. Gleichzeitig bestätigen die Antworten eine zunehmende Professionalisierung des Drogenhandels, etwa durch sogenannte „Koks-Taxis“, die Betäubungsmittel wie ein Lieferdienst direkt an die Konsumenten in Bremen bringen.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die aktuelle Gemengelage in der Politik.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Situation am 31.10. und die daraus möglicherweise resultierenden Folgen.
WeiterlesenJetzt eskalieren die Ost-Proteste gegen Friedrich Merz endgültig!
WeiterlesenParlamentarische Diskussion über nationale Sicherheit, Stabilität des Gesundheitssystems und digitale Infrastruktur. Zu den Hauptproblemen gehört die Anfälligkeit deutscher ziviler Flughäfen gegenüber Drohnenbedrohungen und potenziellen Angriffen, was zu Forderungen führt, den militärischen Frachttransport auf Militärflugplätze zu beschränken.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Steuern.
WeiterlesenWer in dieser Woche die Nachrichten verfolgt, bekommt keine Staatskrise zu sehen, sondern etwas Unscheinbareres: Verwaltung und Politik, die an den Grundlagen scheitern. Gesetze erreichen das Gesetzblatt mit falschem Datum, Datenbestände liegen offen im Netz, und die Antwort auf Konflikte sind Drohungen mit dem Geldhahn. Für die technologische Zukunft kauft man sich einen Partner aus dem Ausland ein. Zusammen als Puzzle ausgewertet, ergibt es Sinn.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.