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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Jeder kann Wahlbeobachter sein – Stephanie Tsomakaeva von der Plattform Wabeo erklärt, wie
1-09-2026, 18:58
Stephanie Tsomakaeva von der Wahlbeobachter-Plattform Wabeo erklärt, an welchen Stellen sich die wichtigsten Stellschrauben für Wahlmanipulationen befinden.
Campact, ihr habt euch mit den Falschen angelegt - Martin Hess, Mitglied des Bundestages im Klartext
Peter Weber im Gespräch mit Martin Hess, MdB, AfD
WeiterlesenSeit Wochen sind die Medien voll von Hitzewarnungen und Rekordmeldungen. Der Diplom-Ingenieur Dr. Bernd Fleischmann hinterfragt die Grundlagen der Alarmstimmung.
WeiterlesenNicole Höchst, rheinland-pfälzische AfD-Bundestagsabgeordnete, spricht im Interview über den Angriff auf den AfD-Infostand in Bad Kreuznach und welche Konsequenzen jetzt nötig sind.
WeiterlesenPeter Weber im Interview mit Thomas Jahn, Jurist.
WeiterlesenDeutsche Migrationspolitik und das „Schildbürger-Prinzip“: Destruktives Handeln schafft Probleme, die später durch ineffektive Maßnahmen gelöst werden sollen. CDU/CSU hat rechtliche Strukturen abgebaut, was zu einer Vertrauenskrise geführt hat.
WeiterlesenWas wäre, wenn zentrale Fragen zur Staatsangehörigkeit, zur Souveränität Deutschlands und zur Legitimation staatlichen Handelns niemals ernsthaft öffentlich diskutiert würden? Was wäre, wenn Menschen, die diese Fragen stellen, nicht mit Argumenten widerlegt, sondern pauschal als „Reichsbürger“ diffamiert würden? Dr. Klaus Maurer geht den historischen und rechtlichen Grundlagen dieser Debatte nach und wirft unbequeme Fragen auf, die seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert werden.
WeiterlesenZwar ist das Ergebnis noch nicht offiziell verkündet, doch wir haben alle Wahllokale einberechnet. Stefan Hartung erzielt historische 29 % und liegt damit deutlich vor allen anderen Kandidaten.
WeiterlesenEine Tote beim islamistischen Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Kanzler Merz gerät sein eigenes Kabinett aus der Kontrolle.
WeiterlesenWeil aus dem "Herbst der Reformen" nichts wurde, kommt jetzt der SOMMER DER ENTSCHEIDUNG. Bundeskanzler MERZ ist endgültig UNTRAGBAR geworden.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.