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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Alexander Wallasch: Steckbrieflich in der Nachbarschaft gesucht
12-09-2026, 14:37
Wenn Sie morgens aus dem Haus gehen und an der nächsten Laterne hängt Ihr eigenes Gesicht – mit der Frage: „Ist dein Nachbar ein Faschist?“ Genau das ist dem Journalisten Alexander Wallasch passiert. Kein Meinungsstreit. Ein Pranger vor der eigenen Haustür.
"Es ist perfide, was die AfD im Wahlkampf macht!" - Wirklich? DAS ist perfide, aber Lügen ist ok? LU
Der Wahlrückgang der CDU in Ostdeutschland wird mit einem Verlust der „Volksnähe“ und einer Abkehr von alltäglichen Problemen wie der Inflation erklärt. Den etablierten Parteien mangelt es an Bodenhaftung.
Weiterlesen«Europa am Rockzipfel der USA»: BSW-Chef Fabio De Masi kritisiert EU-Kriegskurs
WeiterlesenEs hat mich sehr gefreut, dass ich gestern bei dieser Abschlussveranstaltung als Gast und Rednerin dabei sein durfte.
WeiterlesenZur Debatte in der gestrigen Ratsversammlung zur 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eines der größten sozialen Probleme in Kiel und dennoch vermittelt die Stadt den Eindruck, sich schleichend von ihrem eigenen Anspruch zu verabschieden. Wir konnten erreichen, dass die Aufweichung der 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum vertagt wurde und wir nun etwas Zeit für die Entwicklung einer besseren Lösung gewonnen haben. Die ursprüngliche Vorlage wäre ein fatales Signal gewesen und hätte die Botschaft transportieren können, dass sozialer Wohnungsbau in Kiel faktisch aufgegeben wird.
Die Woche vor der Sachsen-Anhalt-Wahl hatte es in sich: von den „drei Dimensionen“ des russischen Drohnen-Beweises bis zum skandalösen Morgenmagazin-Interview mit Ulrich Siegmund.
WeiterlesenDr. med. Walter Weber stellte Atteste aus zur Maskenbefreiung. Dafür wurde er vor Gericht angeklagt.
WeiterlesenTerrorgefahr Islamismus: Hat die deutsche Politik verschlafen? Gespräche mit Thilo Sarrazin, Susanne Schröter und Florian Hartleb
WeiterlesenRedebeitrag von Markus Frohnmaier (AfD) am 08.10.2026 um 23:51 Uhr (99. Sitzung, TOP 28)
WeiterlesenVladimir Putin hat auf einer Pressekonferenz, eine direkte Antwort an Friedrich Merz gesendet, nachdem er nationale Maßnahmen gegen Russland verkündete!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.