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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
OFFIZIELL: BARZAHLUNG WIRD VERBOTEN! Der perfide Plan der Regierung.
13-09-2026, 15:45
Ab 2027 muss jedes Geschäft in Deutschland digitale Zahlungen akzeptieren. Ist das Zufall oder fällt es mit der Einführung des Digitalen Euro zusammen? Der Autor analysiert die neuen Regeln als Instrument totaler Kontrolle: Von der Zerstörung kleiner „Cash-only“-Läden bis zur Blockade von Konten außerhalb der EU. Warum wird Anonymität zum Verbrechen und Bargeld zu wertlosem Papier?
Eine Analyse des Eklats im Bundestag: Eine Linke-Abgeordnete rastet aus, kassiert mehrere Ordnungsrufe und verlässt den Saal – der Autor zeigt, wie viel sie dabei verdient.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt prahlen die weiblichen Fraktionsvorsitzenden mit ihrer „intellektuellen Überlegenheit“ gegenüber den „AfD-Männern“ – derweil werden Schreie wegen einer angeblichen Bedrohung Fabian Kösters durch Ulrich Siegmund laut.
WeiterlesenEine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten.
In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand.
WeiterlesenAntimuslimischer Rassismus in Deutschland: Die Islamismusforscherin Sigrid Herrmann spricht mit uns über einen Skandal, den es so nicht gegeben hat.
WeiterlesenDie AfD hat zwei Papiere zu ihrer künftigen Außenpolitik erarbeitet.
WeiterlesenIn der sechsten Folge geht es um künstliche Intelligenz (KI, engl. AI). Diese Technik sammelt das Wissen ein, welches Menschen in Internet streuen (oder andere KIs). Was sie dann ausspuckt, ist also weder künstlich noch intelligent, sondern einfach das Abbild dessen, was im digitalen Raum an Auffassungen vorherrscht.
WeiterlesenEntscheiden im deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ausländer über Asylgesuche? Der Journalist Benedikt Rueß von der „Jungen Freiheit“ berichtet Näheres.
WeiterlesenSteuert Deutschland unaufhaltsam auf den totalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systemkollaps zu? Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen sprechen Dr. Markus Krall und Andreas Popp über eine beispiellose und alarmierende Lage: Ist die „Titanic Deutschland“ wirklich nicht mehr vor dem Eisberg zu retten?
WeiterlesenJens Spahn ist Vater geworden – über eine bezahlte Leihmutter in den USA. Die Nachricht sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Parteikollegen fordern Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, Ethikexperten kritisieren die Instrumentalisierung von Frauen und die beschädigte politische Glaubwürdigkeit.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.