Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Doppelmoral des Jens Spahn - Rücktrittsforderungen aus der eigenen Reihe

17-07-2026, 16:09

Jens Spahn ist Vater geworden – über eine bezahlte Leihmutter in den USA. Die Nachricht sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Parteikollegen fordern Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, Ethikexperten kritisieren die Instrumentalisierung von Frauen und die beschädigte politische Glaubwürdigkeit. Spahn selbst betont, dass ihm die Familie das Wichtigste ist, während seine Rolle als CDU/CSU-Fraktionschef und die Nutzung einer Praxis, die in Deutschland verboten ist, zu heftiger Kritik führen. Rücktrittsforderungen kommen unter anderem von CDU-Landesverbänden und Politikern. Experten warnen, dass Regeln für Bürger nicht für Politiker außer Kraft gesetzt werden dürfen. Alle Entwicklungen, Stimmen und Hintergründe zur Debatte um Spahns private Entscheidung und die politische Doppelmoral gibt es hier.

Ähnliche Nachrichten

Presse- und Meinungsfreiheit sind Werte, die im Wertewesten zunehmend an Bedeutung verlieren. Immer häufiger werden freie Medien angegriffen, De-Banking gehört inzwischen in Deutschland fast schon zur Normalität. Eine aktuelle Aktion gegen das patriotische Magazin Compact ist nur ein weiterer Höhepunkt im Rahmen des rasanten Abbaus an Freiheitsrechten. 

Weiterlesen

In New York fliehen die Millionäre – eine aktuelle Studie zeigt, dass die Steuerpolitik der linken Stadtregierung zu massiven Abwanderungen einkommensstarker Bürger führt. 

Weiterlesen

Kokain ist schon lange keine Luxusdroge mehr: Die Preise sinken, der Konsum steigt, Kokstaxis liefern über Chat-Apps vor die Haustür, die Droge ist crazy leicht verfügbar. Gleichzeitig gibt es Experten, die sagen: Das Verbot bringt so einfach nichts.

Weiterlesen

„Der Russe kommt bis 2029“ – diese Warnung hören wir ständig.

Warum reden wir nicht darüber, bis 2029 wieder friedensfähig zu werden?

Weiterlesen

Stade: Sechs Tote und die entscheidenden Fragen bleiben weiterhin offen

Weiterlesen

Zum heute vorgestellten Entwurf des Landeshaushalts 2027 erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer: „Was die Landesregierung heute als solide Konsolidierung verkauft, ist finanzpolitisch eine ziemlich dünne Suppe...

Weiterlesen

Es gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.

#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen

Weiterlesen

Keine Woche vergeht ohne neue Hiobsbotschaften für MERZ und seine linken CDU-Genossen. Nicht nur ist in der neuesten YouGov-Umfrage die CDU auf 20% gefallen.

Weiterlesen

Der Journalist Norbert Häring deckt Propaganda auf, die mit fragwürdigen Quellenlagen im Internet über russische Desinformation aufklären will.

Weiterlesen
Selbstbestimmungsrecht der Völker

Geht es Ihnen genauso wie vielen anderen auch? Sie denken über Selbstverwaltung nach? Es gibt in Deutschland sehr viele kleine Gruppen, die behaupten, sie seien Selbstverwalter. Viele haben bemerkt, dass die BRD nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. 

Die neue Zensur – wenn niemand das Reden verbietet, aber dennoch immer weniger gesagt wird.

Freiheit endet nicht erst dort, wo das Wort verboten wird. Sie endet auch dort, wo Menschen lieber schweigen, weil der Preis für ihre Meinung zu hoch geworden ist.

BRD – eine Demokratie?

Die Bundesrepublik Deutschland nennt sich eine freiheitliche Demokratie. Doch Demokratie ist mehr als ein Wahltag alle vier Jahre. Sie lebt davon, dass Bürger Macht begrenzen, Entscheidungen beeinflussen und Regierende zur Verantwortung ziehen können. Genau hier beginnt das Unbehagen: Der Staat beruft sich immer häufiger auf „unsere Demokratie“, während er zugleich den Raum verengt, in dem über diese Demokratie grundsätzlich gestritten werden darf.