Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Islamismus die gefährliche Unterwanderung

18-09-2026, 13:47

Zwei Tage vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geht es um die „schleichende Landnahme“: islamistische Demonstrationen, das Islamische Zentrum Hamburg mit Steuervorteilen und Politiker, die lieber wegsehen.

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Wolf (CDU, Hamburg) spricht von systematischer Verharmlosung: Der Hamburger Verfassungsschutz zähle knapp 1900 Islamisten, davon 1610 gewaltbereit — offiziell gelte aber der Rechtsextremismus als größte Gefahr. Das Islamische Zentrum des Iran sei jahrzehntelang als extremistisch eingestuft worden und habe zugleich Steuervorteile erhalten. Demonstrationen unter grüner Fahne nennt er „Landnahme“.

Ein Kanzlerwechsel werde es seiner Einschätzung nach nicht geben, und vorgezogene Neuwahlen mieden die Altparteien aus Angst um ihre Mandate. Die Wirtschaftskrise verbindet er mit der Energiepolitik und dem Atomausstieg — für ihn grenzt das an „Sabotage“. Zugleich betont er: Patriotismus sei kein Nationalismus, und das Problem seien nicht Migranten, sondern diejenigen, die sich nicht integrieren wollen.

Ähnliche Nachrichten

Medien als neue Stasi? Wie das Bild der AfD konstruiert wird und warum die Partei zum Sündenbock gemacht wird. 

Weiterlesen

Rund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.

Weiterlesen

Jedes Gespräch hat seinen Platz. Manche führt man beim Essen im Restaurant. Andere zu Hause auf der Couch. Wieder andere an einem Tisch im Studio. Und dann gibt es Gespräche, die führt man an einem Lagerfeuer am Polarkreis.

Weiterlesen

In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Eskalation zwischen den USA und Iran, Donald Trumps Abkehr vom Friedensabkommen und die jüngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten. Außerdem analysieren wir die Beschlüsse des NATO-Gipfels, die steigenden Verteidigungsausgaben in Europa sowie Marine Le Pens erneute Kandidatur für die französische Präsidentschaft. Das und mehr – jetzt in der neuen Folge. 

Weiterlesen

Themen in diesem Video:

Demokratie in Gefahr: Antifa ruft zum Bürgerkrieg in Erfurt...

Weiterlesen

„Es ist mir unbegreiflich, wie die Bundesregierung in der aktuellen globalen Situation glauben kann, dass es richtig und vernünftig ist, verstärkt auf fossile Gaskraftwerke zu setzen, statt konsequent den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Es sind die dezentralen natürlichen Energiequellen, die uns unabhängig machen von anderen Staaten. Es sind die erneuerbaren Energien, die die Energiepreise senken.“

Dr. Michael Schunck zu TOP 36 - Fortführung der Förderung von kleinen Solaranlagen (Drs. 20/4376)

Weiterlesen

Historischer Tag in Sachsen-Anhalt: Erstmals stellt die AfD einen Landtagspräsidenten. Was bedeutet das für die politische „Brandmauer“?

Weiterlesen
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.