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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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(LU) So bodenlos wurde die AfD beim ZDF "journalistisch" verhört!
22-09-2026, 19:30
Ein AfD-Vertreter kritisiert den ZF-Journalismus wegen angeblicher Manipulation der Integrations- und Teilhabegesetz-Debatte. Der Politiker argumentiert, ZF formuliere ihre Haltung als Förderung einer „multikulturellen Gesellschaft“ als Ersatz für die „deutsch geprägte Gesellschaft“ und beruft sich dabei auf „Umfolgung“-Theorien.
Der größte Fehler Merkels nach der Grenzöffnung 2015 war zweifelsohne der Atomausstieg: Während alle anderen Länder so auf günstigen Strom setzen, zerstört Deutschland nachhaltig das Rückgrat seiner Energieerzeugung.
WeiterlesenWas passiert in Deutschland, wenn nach den Wahlen im Osten nichts mehr geht ohne die AfD?
WeiterlesenELON MUSK wendet sich an alle OSTDEUTSCHEN! - startet eine OST-REVOLUTION im SEPTEMBER! - SENSATION!
Elon Musk hat in einem kürzlichen Interview, eine direkte Botschaft an alle Mitteldeutschen gesendet!
WeiterlesenDie deutsche Übersetzung eines in der polnischen Zeitschrift Myśl Polska erschienenen Beitrags von Matthäus Golla. Darin analysiert der Autor ausführlich die politische und ideengeschichtliche Bedeutung des Angebots von Björn Höcke (AfD) an Sahra Wagenknecht (BSW) – und geht der Frage nach, ob sich hinter dem Thüringer Manöver mehr verbirgt als bloße politische Taktik.
WeiterlesenInes Schwerdtner und Elif Eralp sprechen über die aktuelle Debatte um Antisemitismus und Kritik an der israelischen Regierung. Sie machen deutlich, warum Antisemitismus konsequent bekämpft werden muss, aber ebenso wichtig ist, zwischen Antisemitismus und legitimer Kritik an der israelischen Regierungspolitik zu unterscheiden.
WeiterlesenEine Geschichte über Vertrauen, Verantwortung und die Frage, wie ehrlich Deutschlands Spitzenpolitik mit einem Terroranschlag auf die eigene Hauptstadt umgegangen ist.
WeiterlesenIn die 10. Sitzung der Thüringer Corona-Enquetekommission zog plötzlich die Wirklichkeit ein. Vertreter verschiedener Verbände erinnerten an grausame Zustände: Vom Wegsperren alter Menschen in Kellerräume, wo sie isoliert wurden, bis hin zu Berichten über behinderte Kinder, denen brutal Teststäbchen in den Gaumen gezwungen wurden.
WeiterlesenDie Linke bestreitet zu Recht, dass Deutschland vollständig souverän ist: US-Stützpunkte, amerikanische Atomwaffen, NATO-Vorgaben und immer höhere Rüstungsausgaben setzen enge Grenzen. Die Partei fordert weniger Militär, keine Auslandseinsätze, ein Ende der nuklearen Teilhabe und den Abzug fremder Atomwaffen. Statt Blockpolitik setzt sie auf eine „OSZE 2.0“, Diplomatie und Abrüstung. Geld soll nicht in Panzer, sondern in soziale Sicherheit und Infrastruktur fließen.
WeiterlesenDer hohe Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist eine Überraschung – positiv für die einen, bitter für die anderen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.