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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Andreas Schöfbeck: Analyse von Krankenkassendaten zu möglichen Impfnebenwirkungen
6-10-2026, 12:15
Andreas Schöfbeck, ehemaliger Krankenkassenchef, berichtet über seine damalige Analyse von Krankenkassendaten zu möglichen Impfnebenwirkungen und die Folgen für ihn persönlich.
NIUS-Anfrage bleibt unbeantwortet! Der Telefon-Skandal von Merz und Wegner geht in die nächste Runde
Neue Recherchen bringen Bundeskanzler Friedrich Merz in Erklärungsnot.
WeiterlesenNach dem tödlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day erörtert der Publizist David Berger bei uns die Hintergründe der Tat, die Rolle des Islamismus in der öffentlichen Debatte und die politischen Konsequenzen.
WeiterlesenPolitologe Hermann Ploppa ist sicher: „Wir sind im neuen Feudalismus.“ Tec-Millionäre schafften Monopole und diktierten Preise.
WeiterlesenDer Deutsche Beamtenbund schlägt Alarm, wie die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet. Nach einer jährlichen Abfrage fehlen dem Staat nach Einschätzung des Verbands inzwischen rund 631.000 Beschäftigte.
WeiterlesenDr. Markus Krall, hat in einem kürzlichen Interview offengelegt, dass die Bürger der Ost-BRD zu den Waffen greifen werden, durch den neuen Plan von Friedrich Merz!
WeiterlesenFriedensmüde: Deutschland rutscht immer tiefer in den Krieg. Dürre «Beweise» gegen Russland
WeiterlesenAlle reden über den TANKRABATT. Doch es ist erstens nur ein WAHLKAMPF-MANÖVER von MERZ - kommt also eventuell gar nicht. Oder aber (noch schlimmer) er wird KOMPLETT verpuffen, weil die Situation viel SCHLIMMER ist, als gedacht.
WeiterlesenEin Faktencheck zur SOZ-Erklärung von Bishkek und eine Einordnung, warum Israels Kriegsführung in Iran und Gaza an denselben Maßstäben gemessen werden muss, die der Westen sonst so gerne beschwört. Die SCO ist keine „Anti-NATO“, wie so oft behauptet wurde in der Gegenteil, was sich leicht beweisen lässt, denn sie hat noch kein Land mit Bomben „befreit“, im Gegensatz zur NATO.
WeiterlesenRegierung einigt sich auf Pflegereform, hieß es gestern in vielen Meldungen. Aber ist das wirklich eine „Reform“, oder nur das nächste Sparpaket mit schönem Etikett?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.