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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Nie wieder Krieg in Europa! – Vorschau Weltwoche Deutschland
13-09-2026, 12:57
Nie wieder Krieg in Europa! Im Osten ist Deutschland am hellsten! Köppel trifft Selenskyjs frühere Mediensprecherin Julia Mendel. Wer war Friedrich Merz?
Was passiert, wenn kritische Köpfe und Denker unserer Zeit aufeinandertreffen? Am 29. Mai 2026 wurde Apolda zum Epizentrum des Austauschs. Beim mit Spannung erwarteten „Dialog der Denker“ wurden Klartext gesprochen und unbequeme Wahrheiten diskutiert.
Weiterlesen20 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will die Kampagne „Wahre Heimatliebe" eine absolute AfD-Mehrheit verhindern – mit Unterstützern aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Sandra Hüller und Tatort-Kommissarin Anna Schudt.
WeiterlesenDas BSW stellt nicht nur einzelne Militäreinsätze infrage, sondern die gesamte Logik moderner Sicherheitspolitik. Die Partei setzt auf politische Eigenständigkeit, Diplomatie und die Begrenzung militärischer Eskalation. Die entscheidende Frage lautet: Entsteht Sicherheit durch mehr militärische Stärke – oder durch die Fähigkeit eines Staates, Konflikte zu entschärfen?
WeiterlesenDie AfD hat nun Friedrich Merz angezeigt und es wird noch drastischer, scheinbar wurde die Briefwahl massiv manipuliert in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenAuch heute war die Ballenstedter Ortsgruppe wieder aktiv und hat unserem „lieben Herrn Merz“ bei seinem Besuch zur Unterstützung der CDU in Quedlinburg gebührend willkommen geheißen.
Weiterlesen„Wehrdienst machen, Frieden sichern.“ Mit diesem Slogan versucht die Bundeswehr derzeit, junge Leute anzuwerben. Noch ist es freiwillig, doch viele protestieren schon jetzt dagegen. Kritik gibt es insbesondere an der Rekrutierung Minderjähriger.
WeiterlesenMERZ taumelt von einem Umfrage-Tief zum nächsten. Problem: Sein Koalitionspartner ist ähnlich unbeliebt, wie er selbst.
WeiterlesenStephanie Tsomakaeva von der Wahlbeobachter-Plattform Wabeo erklärt, an welchen Stellen sich die wichtigsten Stellschrauben für Wahlmanipulationen befinden.
WeiterlesenThemen: Todesfall in Kirchheim, Ständige Angriffe auf allen Ebenen. Schütze Dich, als tägliche Hygiene. 250.000 weiße Mädchen von Migranten-Gangs vergewaltigt. NATO-General widerlegt Bundeswehr-Analyse und sieht keine Gefahr aus Rußland, Die USA haben über 40 Biolabore in der Ukraine gebaut und finanziert. Rituale bei Fußball WM uvm.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?