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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Bäuerliche Landwirtschaft erhalten – heimische Lebensmittelversorgung sichern!
Bayernpartei 16-10-2026, 11:30

Unsere bayerischen Bauern leisten Tag für Tag Großartiges: Sie versorgen uns nicht nur mit erstklassigen, regionalen Lebensmitteln, sondern pflegen und bewahren seit Generationen unsere einmalige Kulturlandschaft.
Wir von der BAYERNPARTEI stehen fest an der Seite unserer Landwirte! Ideologische Angriffe, überbordende Bürokratie und weltfremde Vorgaben aus Berlin und Brüssel weisen wir entschieden zurück. Wer die heimische Landwirtschaft schwächt, gefährdet unsere Unabhängigkeit und die Zukunft unserer Heimat.
Unsere Forderungen:
Wertschätzung statt Bevormundung für unsere Landwirte!
Bürokratieabbau und faire Erzeugerpreise!
Regionale Erzeugung nachhaltig stärken!
Heimat bewahren. Landwirtschaft sichern. Bayernpartei wählen!
PARTSCHINS – Am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamts, wurde in Partschins ein neues Banner aufgestellt. Die Botschaft an die Landesregierung ist klar und unmissverständlich:
„Ehrenamt in Südtiroler Hand – statt leerer Worte, Taten für unser Land“
WeiterlesenHitzetote haben laut Meldestellen in den letzten Wochen für eine Übersterblichkeit in Europa gesorgt.
Weiterlesen„1000 Juristen“ und Wahlkampf-Farce: Warum etablierte Parteien der AfD in die Hände spielen
WeiterlesenWährend die AfD sich anschickt, Sachsen-Anhalt zu übernehmen, ist die CDU unter Sven "Gesülze" Schulze am implodieren.
WeiterlesenEr ist einer der bekanntesten und gleichzeitig streitbarsten Journalisten Deutschlands. Denk- und Sprechverbote kennt er nicht. Ulf Poschardt sagt, was ist und was er davon hält: “Wir werden für unsere Kirchen kämpfen müssen.” ist sein Urteil zur wenig thematisierten und zunehmenden Christenfeindlichkeit in Europa und der Welt.
WeiterlesenAuch wenn der Bürgerdialog diesmal etwas weniger besucht war, vielleicht auch aufgrund der Demonstranten unmittelbar vor dem Hauseingang, gab es interessante Gespräche und einige besondere Momente.
WeiterlesenAm 21. Mai 2026 sprach ich mit Dr. Rainer Rotfuß auf der großen Terrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin. Zu vor hatte ich die Gelegenheit, durch das Gebäude zu gehen und kurz einer Debatte im Bundestag zu lauschen.
WeiterlesenKonrad Adenauer und Ludwig Erhard stehen für Wirtschaftswunder und Aufstieg, und Friedrich Merz beruft sich gern auf beide. Doch wird er diesem Anspruch gerecht? Der Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg, hat im Gespräch mit Pauline Voß eine klare Antwort.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alexander Kühn mit dem investigativen Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski über sein neues Jahrbuch „Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2026“, das jetzt schon vorbestellbar ist.
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.