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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Monatelang hat Friedrich Merz sie angekündigt: Die Reform der Pflegeversicherung werde „zeitnah auf den Weg gebracht“. Doch kurz bevor der Entwurf am Mittwoch ins Kabinett soll, zieht die SPD die Notbremse. Einem reinen Kürzungspaket werde man nicht zustimmen. Stattdessen fordern die Sozialdemokraten einen Pflegedeckel und einen Ausgleich zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung.
Die geplante Pflegereform droht zum nächsten Koalitionsstreit zu werden: Union und SPD ringen um Finanzierung, Eigenanteile und Entlastungen. Gleichzeitig sorgt eine Aussage einer Linken-Politikerin für Empörung: Sie bezeichnet die Polizei als „kriminellen Clan“. Dazu kommen steigende Spritpreise, neue Konflikte in Berlin und aktuelle Entwicklungen im politischen Tagesgeschehen.
Vorschläge zur Klimaanpassung werden als unrealistisch und verschwenderisch bezeichnet. Es wird gegen die Schaffung neuer Verwaltungsfunktionen wie „Klimaanpassungsmanager“ argumentiert, die aus Steuergeldern finanziert werden. Stattdessen wird vorgeschlagen, dass bestehende Mitarbeiter sich dem freien Markt stellen sollen.
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
In GELSENKIRCHEN haben "Unbekannte" (vermutlich LINKE), STROMKABEL geklaut und damit das VERKEHRSNETZ lahmgelegt! Weit kommen sie damit nicht, denn bald schon droht ohnehin der GASMANGEL-BLACKOUT! Seinen politischen BLACKOUT erlebt auch gerade der MERZ, der in der neuesten INSA-Umfrage auf ein spektakuläres REKORD-TIEF gefallen ist. UND: Es gibt noch viel Luft nach UNTEN!
Prof. Fritz Vahrenholt sieht in der Energiefrage die Schicksalsfrage für Deutschland: Kernkraft, Wohlstand und technischer Fortschritt gehören zusammen, so die These des Energieexperten. Deutschland hat nicht nur Reaktoren abgeschaltet, sondern das Zukunftsversprechen für kommende Generationen zerstört – während China und Amerika um KI und industrielle Macht kämpfen.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.