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Flensburg kann für 2026 aufatmen
Südschleswigsche Wählerverband 23-01-2026, 14:52
SSW begrüßt Genehmigung des Flensburger Haushaltes und freut sich, dass die geplanten Investitionen für 2026 fast im gesamten Umfang getätigt werden können
Der Fraktionsvorsitzende des SSW-Ratsfraktion Mats Rosenbaum begrüßt, dass das Land den Haushalt der Stadt für 2026 so schnell genehmigt und auch nur wenige Kürzungen vorgenommen hat. Dazu sagt er: "Zum einen hat das Land die Bedenken der Ratsversammlung ernst genommen und keine größeren Kürzungen im Investitionsbereich vorgenommen. Zum anderen wurden damit auch die Beschlüsse der Ratsversammlung zur Haushaltskonsolidierung bis 2030 honoriert. Unser besonderer Dank gilt auch dem Flensburger SSW-Landtagsabgeordneten Christian Dirschauer, der sich bei der Finanzministerin des Landes dafür eingesetzt hat, dass trotz des Defizits keine Kürzungen im Investitionsbereich im Flensburger Haushalt vorgenommen werden. Dies wurde jetzt mit Erfolg gekrönt."
Der finanzpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion, Martin Lorenzen, sagt dazu: "Damit ist auch die vorläufige Haushaltsführung von Tisch und alle Vereine, Verbände und rganisationen, die von der Stadt freiwillige Zuschüsse erhalten, haben Planungssicherheit für dieses Jahr. Dies gilt auch für alle, die durch den Haushaltsbeschluss 2026 schon mit Investitionen gerechnet haben. Allen Unkenrufen zum Trotz hat die Landesregierung erkannt, dass es angesichts Flensburgs massiven Investitionsstaus, z.B. in Schulen, Kitas, Straßen oder Kaimauern etc. keinen Sinn macht, Investitionen zu verhindern. Natürlich sind wir damit noch lange nicht finanzpolitisch über den Berg. Wir haben weiterhin die Verpflichtung unseren Haushalt bis 2030 zu sanieren. Aber für 2026 können wir erst einmal aufatmen."
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Die entscheidenden Fragen bleiben: Wer hat das finanziert? Woher stammt das Geld? Und warum konnte ein Projekt dieser Größenordnung offenbar unbemerkt entstehen?
Anlässlich des heutigen MUNIMAR-Workshops zum Umgang mit Munition im Meer erklärt der umweltpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Dr. Michael Schunck:
Die Tonnen an Munition, die auf dem Meeresboden vor Schleswig-Holsteins Küsten vor sich hin rosten, sind eine tickende Zeitbombe.
Was mir jetzt passiert ist, muss ich mit euch teilen. Es war unglaublich.
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WeiterlesenZur Debatte in der gestrigen Ratsversammlung zur 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eines der größten sozialen Probleme in Kiel und dennoch vermittelt die Stadt den Eindruck, sich schleichend von ihrem eigenen Anspruch zu verabschieden. Wir konnten erreichen, dass die Aufweichung der 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum vertagt wurde und wir nun etwas Zeit für die Entwicklung einer besseren Lösung gewonnen haben. Die ursprüngliche Vorlage wäre ein fatales Signal gewesen und hätte die Botschaft transportieren können, dass sozialer Wohnungsbau in Kiel faktisch aufgegeben wird.
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