Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
„Abgestumpft“, wenn Morde & Vergewaltigung alltäglich werden
7-07-2026, 21:21
Wir gewöhnen uns an das Unvorstellbare – und genau darin liegt die größte Gefahr.
In einer Gesellschaft, in der Meldungen über Gewalt, Mord, Übergriffe und menschliche Tragödien täglich durch die Medien gehen, entsteht eine gefährliche Abstumpfung. Was früher Schock und Entsetzen ausgelöst hätte, wird heute oft nur noch als eine weitere Nachricht im endlosen Informationsstrom wahrgenommen.
Dieses Video beschäftigt sich mit einer beunruhigenden Entwicklung: der zunehmenden Desensibilisierung unserer Gesellschaft gegenüber Gewalt und Leid. Wie konnte es passieren, dass schreckliche Ereignisse immer häufiger als „normal“ empfunden werden? Warum reagieren viele Menschen nicht mehr mit Empörung, sondern mit Gleichgültigkeit?
Es geht nicht nur um einzelne Verbrechen, sondern um die Frage, wie Medien, Politik, gesellschaftliche Debatten und der ständige Konsum negativer Nachrichten unsere Wahrnehmung verändern. Wenn Gewalt alltäglich erscheint, verändert sich auch unser Umgang miteinander.
Eine funktionierende Gesellschaft braucht Mitgefühl, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Probleme offen anzusprechen. Wegsehen oder Gewöhnung lösen keine Herausforderungen – sie verschieben sie nur.
Dieses Video lädt dazu ein, über Verantwortung, gesellschaftliche Entwicklungen und den Wert menschlicher Empathie nachzudenken. Es stellt Fragen, die unbequem sein können, aber wichtig bleiben:
- Warum akzeptieren wir Dinge, die uns eigentlich erschüttern sollten?
- Welche Rolle spielen Medien und öffentliche Diskussionen?
- Und wie können wir verhindern, dass Menschlichkeit in einer Flut von schlechten Nachrichten verloren geht?
Schaut das Video bis zum Ende und teilt eure Meinung in den Kommentaren. Eine offene Diskussion ist notwendig, um unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam über Lösungen nachzudenken.
Kommt das durch? Wieder ein Kandidat ausgeschlossen. Offiziell wegen Social-Media-Beiträgen. In Wirklichkeit, um Kritik zu ersticken.
WeiterlesenHaben CDU-Chef Friedrich Merz und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner gemeinsam eine Lüge geplant? Eine Recherche des Tagesspiegels legt genau das nahe – und bringt jetzt auch den Kanzler in Erklärungsnot.
WeiterlesenIn diesem Jahr muss die AfD zeigen, dass sie ihren Zenit noch nicht überschritten hat und vielleicht sogar Regierungsverantwortung übernehmen kann. Unsere Gegner werden alles tun, um das zu verhindern. Deshalb kommt es auf jede einzelne Stimme an.
WeiterlesenSeit Wochen sind die Medien voll von Hitzewarnungen und Rekordmeldungen. Der Diplom-Ingenieur Dr. Bernd Fleischmann hinterfragt die Grundlagen der Alarmstimmung.
WeiterlesenDie europäischen Landwirte eskalieren und setzen gerade Brüssel in Brand! Die EU-Kommission steht unter Beschuss!
WeiterlesenKermani im Bendlerblock: mutiges Neinsagen, inkonsequentes Völkerrecht. Der Schriftsteller ruft Rekruten zur Befehlsverweigerung gegen völkerrechtswidrige Kriege auf. Nur zieht er die Grenze dort, wo es politisch bequem ist.
WeiterlesenZDF am Ende: Warum das Narrativ vom „Rechtsextremismus“ nicht mehr zieht
Redebeitrag von Peter Bohnhof (AfD) am 10.07.2026
WeiterlesenPaukenschlag: Die Freien Sachsen haben am heutigen Tag juristische Schritte gegen das angebliche Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl von Aue-Bad Schlema eingeleitet und die Wahl offiziell angefochten. Vor knapp zwei Wochen siegte Stefan Hartung nach Auszählung der Urnenwahllokale mit etwa 53 % gegen den CDU-Kontrahenten, doch nach den Briefwahl-Stimmen lag dieser plötzlich denkbar knapp vorne. Bereits unmittelbar nach dem Wahlabend gab es Hinweise auf diverse Unregelmäßigkeiten und Gesetzesverstöße.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?