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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Dezernatsbesetzung: Gemeinsame Lösung statt Parteitaktik
Südschleswigsche Wählerverband 3-03-2026, 08:38 Politik
Zur aktuellen Diskussion um die Besetzung der Dezernentenstellen erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Die vergangene Ratsversammlung hat gezeigt, wie sehr das Verfahren zur Besetzung der offenen Dezernentenstellen die politische Kultur belastet. Noch immer stehen zwei zentrale Verwaltungsposten mit großer Bedeutung für Kiel zur Entscheidung an – in einer Phase angespannter Haushaltslage und großer struktureller Herausforderungen. Statt Vertrauen in ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu stärken, ist der Eindruck entstanden, dass parteipolitische Erwägungen eine zu große Rolle spielen. Genau das darf bei der Besetzung von Spitzenämtern einer Stadtverwaltung nicht passieren.
Wir haben in Anschluss an die Ratsversammlung gemeinsam mit anderen Oppositionsfraktionen Gespräche angeboten und warten weiterhin auf eine Reaktion der Kooperation. Parallel befinden wir uns als Opposition im Austausch mit weiteren qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern. Unser Ziel ist eine Lösung, die fachliche Eignung, Führungskompetenz und Integrität in den Mittelpunkt stellt. Denkbar wäre, wie beispielsweise in Flensburg erfolgreich praktiziert, die Einrichtung einer gemeinsamen Findungskommission aller demokratischen Fraktionen, um die bestgeeignete Person auszuwählen. Es geht hier nicht um die Verteilung politischer Posten, sondern um Dezernate, die den Menschen in Kiel verpflichtet sind und nicht parteipolitischen Interessen.
Kiel braucht jetzt Sachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Die offenen Stellen müssen zügig, aber vor allem überzeugend besetzt werden. Dafür ist ein transparentes Verfahren notwendig, das von einer breiten Mehrheit getragen wird. Wir appellieren an die Kooperation, auf die anderen Fraktionen zuzugehen und eine gemeinsame Lösung zu suchen. Nur so kann Vertrauen in Verwaltung und Politik gestärkt und Schaden von der politischen Kultur unserer Stadt abgewendet werden.“
https://www.ssw.de/themen/default-24f444ac8c8e44f69f603b980ff2b184
RUSSLAND feuert ORESHNIK auf BERLIN & WIESBADEN! - VERLASST sofort diese ORTE! - FEINDSTAATENKLAUSEL
Der Ex Nato-General Kujat, hat in einem kürzlichen Interview, alle BRD-Bürger vor einem direkten russischen Angriff auf die BRD gewarnt!
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WeiterlesenAlle haben es im Kino gesehen, doch jetzt wird es die gruselige Realität! Und niemand in den Medien spricht darüber...
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenZur heute vom Spiegel veröffentlichten Analyse "An Trumps Gas-Tropf" erklärt die energiepolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:
Der Spiegel bestätigt, wovor wir vom SSW seit Jahren warnen:
Mit der Abkehr von Russland hat Deutschland seine energiepolitische Abhängigkeit nicht beendet, sondern durch eine neue ersetzt. Statt Putin ist es jetzt Donald Trump, der Gaslieferungen als geopolitische Waffe gegen Europa einsetzt.
Freiheit endet nicht erst dort, wo das Wort verboten wird. Sie endet auch dort, wo Menschen lieber schweigen, weil der Preis für ihre Meinung zu hoch geworden ist.
Weiterlesen„Comedy von der SPD“: Wie ein Interview mehr überzeugte als jede AfD-Werbung
WeiterlesenBayern war einmal ein Königreich. Ein Staat mit eigenem Recht, eigener Währung, eigener Würde. Was ist davon geblieben? Ein Freistaat, der seinen Namen wie eine Erinnerung trägt – und seine Freiheit längst an Brüssel und Berlin abgegeben hat.
Dieses Manifest skizziert keine Utopie. Es beschreibt eine Ordnung, die auf einem einzigen Prinzip beruht: Der Mensch ist mündig. Er braucht keinen Staat, der für ihn denkt, spart, entscheidet und konsumiert. Er braucht Rechtssicherheit, Frieden und die Freiheit, sein Leben selbst zu gestalten.
Wer das naiv nennt, möge erklären, warum das Gegenteil, sieben Jahrzehnte Umverteilung, Regulierung und Planwirtschaft light, zu steigendem Wohlstand für alle geführt haben soll. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
WeiterlesenAlle denken, es seien die Öl-Multis, die sich die die Abzocker sind hinter den Preissprüngen für Benzin und Diesel in letzter Zeit. Dabei ist eine ganz andere Gruppe, die sich viel mehr die Taschen voll macht mit unserem Geld - und nur von der eigenen Schuld ABLENKT.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.