Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Think Tank

Die Filter der Wahrnehmung – wie Politik und Medien uns lenken

Niemand von uns nimmt die Welt objektiv beziehungsweise direkt wahr. Jeder von uns gelangt durch mehrere "innere Filter", bevor er sich eine Meinung bildet oder ins Handeln kommt. Diese Filter sind ganz normal und für sich genommen erst einmal eine gute Sache. Diese Filter dienen dazu, Informationen auf das Wesentliche zu reduzieren, das Gehirn zu entlasten und schnell, ohne unnötigen Zeitverlust entscheiden zu können. Doch genau diese Filter nutzen Politik und Medien als Schwachstelle, indem sie unsere inneren Filter manipulieren. So können sie unser Denken in bestimmte Bahnen lenken.

Jens Spahn und seine Millionen! Die Villa in Berlin Grunewald reichte nicht.

Wie viele Eurer hart erarbeiteten Steuer-Milliarden müssen eigentlich noch in dubiose Kanäle versickern, damit ein Minister nicht befördert, sondern angeklagt wird? In Spanien hat der Oberste Gerichtshof diese Woche den Ex-Verkehrsminister Abrams verurteilt. So schreibt es „Die Welt“ am 22.06.2026 um 13:27 Uhr. 

Kanzler Merz zu faul oder größenwahn? Wann stoppt er Klöckners WM Luxus-Trip?

Wir sagen es deutlich. Schluss mit der Demut. Während das Land spart, fliegt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Juni 26 mit ihrer Entourage in die USA. Offiziell zum Amtsbesuch. In Wahrheit sieht man sie feiernd auf unsere Kosten im WM-Stadion in New Jersey.

Leben die Deutschen in einem souveränen Staat? Eine kritische Analyse.

Das deutsche Volk hat so einige Fragen an die Regierung und Parteien. Dem Volk ist es schon sehr lange aufgefallen, daß die Regierung in Deutschland vor den Wahlen Versprechen macht, die nach den Wahlen nicht mehr eingehalten werden.

1 2 3 4 5
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.