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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Gedenktag đ„ Erinnern & Verstehen đ„ fĂŒr alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit đ„ 21.03.2026 đ„
22-03-2026, 15:57
In New York fliehen die MillionĂ€re â eine aktuelle Studie zeigt, dass die Steuerpolitik der linken Stadtregierung zu massiven Abwanderungen einkommensstarker BĂŒrger fĂŒhrt.Â
WeiterlesenHat ausgerechnet ALICE WEIDEL gestern den ersten groĂen Hinweis auf ĂberlĂ€ufer in SACHSEN-ANHALT gegeben?Â
WeiterlesenNach der Migrantenwelle im spanischen Ceuta fordern Rechtskonservative im EU-Parlament Konsequenzen.
WeiterlesenMichael Kyrath verlor seine Tochter Ann-Marie bei der tödlichen Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Am 19. September organisiert er in Frankfurt am Main die âTrauerwache Deutschlandâ, eine Gedenkveranstaltung fĂŒr Opfer migrantischer Gewalt.
WeiterlesenVier Wochen nachdem auf dem Leipziger Flughafen eine Drohne entdeckt wurde, erklĂ€ren Innenminister Dobrindt und AuĂenminister Wadephul auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, die Regierung sei sich nun sicher, dass Russland dahinter stecke. Auf welche Erkenntnisse stĂŒtzen sie sich? Eine Analyse.
WeiterlesenDie politische Sonderkonjunktur fĂŒr Schwarz-GrĂŒn ist vorbei. Die Menschen ziehen eine erste Zwischenbilanz â und die fĂ€llt fĂŒr die Landesregierung ernĂŒchternd aus.
WeiterlesenNiemand von uns nimmt die Welt objektiv beziehungsweise direkt wahr. Jeder von uns gelangt durch mehrere "innere Filter", bevor er sich eine Meinung bildet oder ins Handeln kommt. Diese Filter sind ganz normal und fĂŒr sich genommen erst einmal eine gute Sache. Diese Filter dienen dazu, Informationen auf das Wesentliche zu reduzieren, das Gehirn zu entlasten und schnell, ohne unnötigen Zeitverlust entscheiden zu können. Doch genau diese Filter nutzen Politik und Medien als Schwachstelle, indem sie unsere inneren Filter manipulieren. So können sie unser Denken in bestimmte Bahnen lenken.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex ĂŒber den Verteidigungsfall.
WeiterlesenVerfĂŒgt Deutschland heute ĂŒber vollstĂ€ndige politische, militĂ€rische und wirtschaftliche SouverĂ€nitĂ€t? Falls nicht: Welche konkreten Schritte wird Ihre Partei unternehmen, um die deutsche SouverĂ€nitĂ€t wiederherzustellen?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollstĂ€ndig souverĂ€n, und stellt die âBĂŒrgerbewegung fĂŒr Recht und Freiheit e. V.â Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angefĂŒhrten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lĂ€sst.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet ĂŒber ihre LegitimitĂ€t? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich BefreiungsansprĂŒche begrĂŒndet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von SĂŒdafrika und Namibia ĂŒber die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kĂ€mpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische UnterdrĂŒckung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren â und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.