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INSA-Umfrage: SSW sieht sich auf Kurs
Südschleswigsche Wählerverband 14-07-2026, 19:38
Zur aktuellen INSA-Umfrage für Schleswig-Holstein erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und nominierte Spitzenkandidat des SSW zur Landtagswahl, Christian Dirschauer:
„Die 6 Prozent bestätigen unseren Kurs. Der SSW steht für Verlässlichkeit, klare Haltung und pragmatische Politik. Dass die Menschen uns dieses Vertrauen weiterhin schenken, ist für uns Ansporn und Auftrag zugleich.
Mindestens genauso bemerkenswert ist aber der Blick auf die Landesregierung. CDU und Grüne verlieren in der Umfrage ihre parlamentarische Mehrheit. Die politische Sonderkonjunktur für Schwarz-Grün ist vorbei. Die Menschen ziehen eine erste Zwischenbilanz – und die fällt für die Landesregierung ernüchternd aus.
Das überrascht nicht. Northvolt, das Missunde-Debakel, immer neue Kostenexplosionen bei Infrastrukturprojekten und eine Politik, die häufig mehr verspricht als sie hält, haben Vertrauen gekostet. Schleswig-Holstein kann sich keine Landesregierung leisten, die ihren eigenen Ansprüchen immer wieder hinterherläuft.
Bis zur Landtagswahl ist noch Zeit. Aber diese Umfrage zeigt: Nichts ist entschieden. Es wird eine spannende Wahl. Der SSW wird weiter mit klaren Positionen, gesundem Menschenverstand und konkreten Lösungen um das Vertrauen der Menschen werben. Wir wollen stärker werden, weil Schleswig-Holstein eine verlässliche Kraft braucht, die Probleme löst, statt sie schönzureden.“

Fakten, Zahlen und politische Rhetorik: MDR-Interview im Fokus.
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WeiterlesenBOZEN/WANGEN – Mit tiefer Trauer nimmt der Südtiroler Schützenbund Abschied von Schützenhauptmann Franz Winkler, der am 23. April 2026 im Alter von 70 Jahren infolge eines tragischen Unfalls verstorben ist.
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WeiterlesenZur Ankündigung der Landesregierung, eine Reform des Integrations- und Teilhabegesetzes auf den Weg zu bringen, erklärt die innenpolitische Sprecherin des SSW, Sybilla Nitsch:
Vieles von dem, was jetzt als neue Initiative präsentiert wird, ist nicht neu, sondern liegt bereits seit Jahren auf dem Tisch. Bereits im Oktober 2022 hatte der SSW konkrete Änderungen vorgeschlagen: kostenlose Deutschkurse unabhängig vom Aufenthaltsstatus, bessere Möglichkeiten für Geflüchtete, Schulabschlüsse nachzuholen, schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sowie einen besseren Zugang zu Gesundheits- und psychotherapeutischen Angeboten.
Am vergangenen Samstag trafen sich Mitglieder und Freunde des Südtiroler Heimatbundes in St. Pauls zur 48. Bundesversammlung. Obmann Roland Lang eröffnete die Versammlung und begrüßt die Freiheitskämpfer, die Referenten sowie Hans Moser (Kassier des Andreas Hofer Bundes Tirol) und die Vertretung des AHB Deutschland.
WeiterlesenBOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?