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INSA-Umfrage: SSW sieht sich auf Kurs
Südschleswigsche Wählerverband 14-07-2026, 19:38
Zur aktuellen INSA-Umfrage für Schleswig-Holstein erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und nominierte Spitzenkandidat des SSW zur Landtagswahl, Christian Dirschauer:
„Die 6 Prozent bestätigen unseren Kurs. Der SSW steht für Verlässlichkeit, klare Haltung und pragmatische Politik. Dass die Menschen uns dieses Vertrauen weiterhin schenken, ist für uns Ansporn und Auftrag zugleich.
Mindestens genauso bemerkenswert ist aber der Blick auf die Landesregierung. CDU und Grüne verlieren in der Umfrage ihre parlamentarische Mehrheit. Die politische Sonderkonjunktur für Schwarz-Grün ist vorbei. Die Menschen ziehen eine erste Zwischenbilanz – und die fällt für die Landesregierung ernüchternd aus.
Das überrascht nicht. Northvolt, das Missunde-Debakel, immer neue Kostenexplosionen bei Infrastrukturprojekten und eine Politik, die häufig mehr verspricht als sie hält, haben Vertrauen gekostet. Schleswig-Holstein kann sich keine Landesregierung leisten, die ihren eigenen Ansprüchen immer wieder hinterherläuft.
Bis zur Landtagswahl ist noch Zeit. Aber diese Umfrage zeigt: Nichts ist entschieden. Es wird eine spannende Wahl. Der SSW wird weiter mit klaren Positionen, gesundem Menschenverstand und konkreten Lösungen um das Vertrauen der Menschen werben. Wir wollen stärker werden, weil Schleswig-Holstein eine verlässliche Kraft braucht, die Probleme löst, statt sie schönzureden.“

Bundestag und Bundesregierung sind in die Sommerpause gestartet – im Gepäck zwei große Versprechen: spürbare Steuerentlastung und sinkende Rentenbeiträge. Doch was Kanzler Friedrich Merz den Bürgern verspricht, hält einer genauen Prüfung nicht stand. Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner (FAU Erlangen-Nürnberg) im Auftrag der FAZ zeigen: Für nahezu jede Einkommensgruppe wird es 2028 unterm Strich teurer – nicht günstiger.
„Statt über Kürzungen, müssen wir uns dringend Gedanken darüber machen, wie wir eine zukunftssichere und bedarfsdeckende Versorgung sicherstellen“
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Der Ex Nato-General Kujat, hat in einem kürzlichen Interview, alle BRD-Bürger vor einem direkten russischen Angriff auf die BRD gewarnt!
WeiterlesenAusnahmezustand in der spanischen Exklave Ceuta: Hunderte, möglicherweise tausende Migranten erreichen schwimmend die EU. Spanien ruft den Notstand aus und fordert Unterstützung.
WeiterlesenEntlastung für kleine und mittlere Einkommen war das große Versprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Sommerpause. Doch was als historische Steuerreform verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Luftnummer.
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WeiterlesenRedebeitrag von Ruben Rupp (AfD) am 10.07.2026
WeiterlesenNoch vor wenigen Monaten wurde darüber gelacht - jetzt passiert es wirklich! Und kaum jemand bereitet sich vor...
WeiterlesenZu den aktuellen Diskursen in der Berichterstattung und Äußerungen der Architektenkammer SH zum Bau-Turbo erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Jahrelang hat sich die Kooperation zu sehr auf die Fördergelder des Landes für den sozialen Wohnungsbau verlassen und dabei die Bildung eigener Ressourcen und Möglichkeiten zum Schaffen von bezahlbarem Wohnraum durch die Stadt vernachlässigt. Nun versucht man mit schnellgestrickten Anträgen zur Senkung von Baustandards und dem Verbiegen des Bau-Turbos Abhilfe zu schaffen. Beide Versuche erweisen sich als untauglich. Die nicht mit der Bau- und Wohnbranche abgesprochenen Änderungen verunsichern Investoren und haben bereits deutliche Kritik von Haus & Grund sowie der Architekten- und Ingenieurkammerkammer Schleswig-Holstein erzeugt.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.