Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Wir bieten Ihnen eine Ausstiegsschance! đ Stephan Brandner - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
9-07-2026, 19:50
In seiner Rede kommentiert Abgeordneter Stephan Brandner (AfD) die Geschehnisse rund um den Bundesparteitag in Erfurt, die seiner Ansicht nach nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt seien â ausgelöst durch "demokratiefeindliche, steuergeldgespeiste" Organisationen, Gewerkschaften und Kirchen. Er spricht von "StraĂenterroristen", die Blockaden und Sabotageangriffe auf das Stromnetz geplant hĂ€tten, und verweist auf sichergestellte Pflastersteine und Anleitungen fĂŒr SprengstoffanschlĂ€ge.
Friedrich Merz: Die âDeutsche Bahnâ der Politik?Â
WeiterlesenUlli Siegmund wischt mit den Altparteien bei der MDR-Wahlarena den Boden auf!
WeiterlesenFriedensgericht Brixen verhandelte Rekurs gegen Strafe â Verteidigung rĂŒgt Eingriff in die Meinungsfreiheit und Missachtung der Sprachbestimmungen
BRIXEN/VINTL â Am heutigen Mittwoch, den 27. Mai 2026, fand vor dem Friedensgericht Brixen die Erstverhandlung im Verfahren gegen die verhĂ€ngte Verwaltungsstrafe wegen des Schriftzugs âTIROLâ auf einer privaten Wiese in Vintl statt. Das Urteil soll am 14. Oktober 2026 um 11.45 Uhr verkĂŒndet werden.
WeiterlesenUlrich Siegmund ist nicht nur AnwÀrter auf den Posten des Landeschefs in Sachsen-Anhalt, er ist zudem das, was man als charismatisch, charmant und smart bezeichnen könnte, wenn man ihm wohl gesonnen wÀre.
WeiterlesenLederhosen statt LeichensÀcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen NeutralitÀt. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-GeneralsekretÀr machen.
WeiterlesenRedebeitrag von Carolin Bachmann (AfD) am 10.09.2026 um 16:27 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 25)
WeiterlesenDer Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD.Â
WeiterlesenWas die Insolvenz eines niedersĂ€chsischen Traditionsunternehmens ĂŒber die schwierige Lage der Schweinebauern verrĂ€t, erlĂ€utert Landwirt Simon Donhauser.Â
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollstĂ€ndig souverĂ€n, und stellt die âBĂŒrgerbewegung fĂŒr Recht und Freiheit e. V.â Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angefĂŒhrten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lĂ€sst.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet ĂŒber ihre LegitimitĂ€t? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich BefreiungsansprĂŒche begrĂŒndet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von SĂŒdafrika und Namibia ĂŒber die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kĂ€mpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische UnterdrĂŒckung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren â und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.