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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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So bedroht sind queere Menschen jetzt
16-06-2026, 15:46
Angriffe auf CSDs, Beleidigungen im Alltag: Viele queere Menschen sagen, wie sicher sie sich fühlen, hätte sich bundesweit in den letzten Jahren verändert. Wir schauen auf Zahlen vom Bundeskriminalamt und allen 16 Landeskriminalämtern, sprechen mit Betroffenen darüber, was die Gewalt an ihrem Verhalten ändert und fragen die Verantwortlichen in der Politik: Was tun sie, um queere Menschen zu schützen?
Krieg ist grundsätzlich ein rechtlicher Zustand. Krieg bedeutet nicht, daß ständig geschossen wird oder anderweitig Kampfhandlungen ausgeführt werden müssen. Im Kriegszustand sind jedoch Dinge legal, die normalerweise in Friedenszeiten illegal sind und bestraft werden, wie beispielsweise das Zerstören von Sachwerten oder das absichtliche Verletzen / Töten von Menschen.
WeiterlesenProf. Dr. Werner Bergholz zieht im Interview eine scharfe Bilanz der Corona-Jahre.
WeiterlesenWir bringen einen Mitschnitt eines Vortrags von Felix Feistel mit dem Titel „Next Level – ein Gedankenexperiment“, gehalten am 19. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debattenraum“.
WeiterlesenDer Terroranschlag auf den Berliner CSD wirft erneut die Frage auf, wie wir vor radikalisierten Islamisten geschützt werden können. Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche analysiert das strukturelle Problem Desintegration.
WeiterlesenFür die einen war es die Rettung in der Pandemie, für die anderen eine neue Gefahr: Die bei den sogenannten Covid-19-Impfungen eingesetzte modRNA-Technologie.
Weiterlesen„Beileidsbekundungen ohne Taten“: Thomas Dick, Vater des ermordeten Marius, über das Versagen der Migrationspolitik
Russland hat nun eine direkte Antwort an Friedrich Merz gesendet, nach seinen angekündigten, aggressiven Handlungen gegen Russland!
WeiterlesenGregor Gysi spricht bei Maybrit Illner über Aufrüstung, Europas Rolle zwischen Trump und Putin sowie die Folgen der aktuellen Außen- und Sicherheitspolitik.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuen Überwachungsmechanismen ab 2027.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?