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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
PUTIN unterbreitet ANGEBOT an OSTDEUTSCHE BÜRGER! - BEFREIUNG von MERZ! - NEUE HEIMAT - OSTPREUßEN!
7-08-2026, 15:04
In MItteldeutschland eskaliert die Lage, immer mehr wünschen sich eine Abspaltung von der WEST-BRD, wobei Putin diesbezüglich jetzt Hilfe anbietet!
Robert Böhnlein, Generalsekretär der BAYERNPARTEI, fordert endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen für unseren Mittelstand und die heimischen Unternehmen.
WeiterlesenWir haben den Landesvorsitzenden der „Libertären“ aus Sachsen-Anhalt mitten auf einer Demo getroffen. Er sammelt Unterschriften für die Landtagswahl. Aber was will diese Partei eigentlich?
WeiterlesenAls der ehemalige Major der Bundeswehr Florian Pfaff bei einer Diskussionsrunde vor Schülern am Gymnasium in Apolda das Thema „Meinungsfreiheit“ und „Angriffskriege der NATO“ anspricht, springt der Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann zum Podium, schlägt Pfaffs Laptop zu und erklärt lautstark die Veranstaltung für beendet.
WeiterlesenAm Landgericht Traunstein muss sich ein 55-Jähriger wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen verantworten.
Weiterlesen„WENIGER ABSCHIEBUNGEN ALS ANKOMMENDE AN EINEM TAG“ – KNALLHARTES INTERVIEW MIT AFD-SPITZENKANDIDAT HOLM
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Blackoutwahrscheinlichkeit in Deutschland.
WeiterlesenEin Gerücht geht um im politischen Berlin und die gleichgeschalteten Staatsfunk-Medien liefer dafür die perfekte Werbeplattform. ROLAND aka ROBERT HABECK soll zurück in die Politik und: KANZLER WERDEN! Kein Scherz! Seine PR-Tour beginnt er bei MIOSGA heute Abend.
Weiterlesen„Trauerwache Deutschland“ in Frankfurt, wo antifaschistische Fotografen trauernde Familien eingeschüchtert haben, die Angehörige durch rechte Gewalt verloren haben. Diese Aktionen der Linken seien ein Spiegelbild historischer Unterdrückung – auch vonseiten der Mainstream-Parteien.
WeiterlesenNach den spektakulären Wahlen in SACHSEN-ANHALT steht das Land kopf!
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.