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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Deutschlands Energiewende ist eine gigantische Umverteilungsmaschinerie, die weder der Umwelt noch den Menschen etwas bringt. Lobby und Investoren verdienen sich aber eine goldene Nase. Aber es wird weder nachgerechnet noch korrigiert. Der Filz aus Politik und Energiedienstleistern hält eisern zusammen und macht auf Kosten der Allgemeinheit einfach weiter.
Hape Kerkeling sollte im Thüringer Landtag über ein AfD-Verbot sprechen – doch seine Rede zeigt vor allem, wie dünn die Argumente geworden sind. Keine juristische Substanz, keine konkreten Belege, nur große NS-Vergleiche und moralisches Pathos. Am Ende verharmlost er selbst die Geschichte, die er zu verteidigen vorgibt.
Sieben Fragen, die deutsche Parteien nicht ignorieren dürfen
Wir haben beschlossen, den führenden deutschen Parteien sieben Fragen über Deutschland zu stellen und nach ihren Antworten zu suchen. Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Beiträge unserer Artikelreihe.
Was bringen die Reformen im deutschen Gesundheitswesen? Der Arzt und Diplom-Chemiker Dr. Jörg Schierholz beurteilt die Maßnahmen und mögliche Alternativen. Die Allgemeinärztin Tamara Bauer berichtet aus rund 35 Jahren eigener Praxis in Potsdam über Bürokratie, ärztliche Selbständigkeit und die Suche nach einem Nachfolger.
Von der Roten Hilfe direkt ins Rote Rathaus? Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linken und Wahlsiegerin in Berlin, war jahrelang Mitglied der Roten Hilfe. Das ist ein Verein, den der Verfassungsschutz als linksextremistisch einstuft und der juristischen und finanziellen Beistand für linke Straftäter organisiert, darunter die RAF-Terroristin Daniela Klette.
Der arme Philipp Amthor! Comedian Ludger K. ahnt: Der Strandorb dient den wahrhaft Gefährlichen in der CDU als willkommene Deckung. Die Doku „Inside CDU“ bot EINsichten, doch die ABsichten mancher Pateisoldaten der Christlich Dämonischen Union bleibt verborgen – höchste Zeit für dieses sarkastische Enthüllungsvideo.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.