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612 Mio. Euro Steuergeld für Gender-Projekte – Kritik an Entwicklungsministerium
17-08-2026, 11:48
Das Entwicklungsministerium fördert weltweit Projekte im Bereich Gleichstellung und Gender. Laut einer Anfrage wurden im Jahr 2025 insgesamt 612 Millionen Euro für entsprechende Vorhaben ausgegeben. Kritiker hinterfragen, ob solche Projekte angesichts knapper Kassen und Kürzungen bei Leistungen wie dem Elterngeld die richtigen Prioritäten setzen. In der Debatte bei NIUS Live am Abend geht es um die Frage, wofür deutsche Steuergelder im Ausland eingesetzt werden, welchen Nutzen diese Projekte für Deutschland haben und ob Entwicklungspolitik zunehmend ideologisch geprägt ist.
Deutschland versinkt im Chaos. Krisen und Kriegsgetrommel verstricken unser Land in eine schwierige Lage. Das merken Viele. Und Viele tun nichts. Widerstand ist kaum sichtbar.
WeiterlesenINNSBRUCK – Vor wenigen Tagen ist der Freiheitskämpfer, akademische Bildhauer, Maler und Restaurator Claudius Molling im Alter von 92 Jahren verstorben. Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand in der Einsegnungskapelle am Wiltener Friedhof in Innsbruck die Trauerfeier statt, bei der Familie, Freunde und Weggefährten Abschied nahmen.
WeiterlesenIn diesem Video wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharf kritisiert. Auslöser ist seine Aussage, dass ein Teil der Wähler nicht rechts oder links, sondern „gegen das System der Demokratie“ stimme.
WeiterlesenAber wie sagt man so schön: „Bezahlt ist bezahlt.“
„Vui Gaudi“ wünschen wir allen Fans und Zuschauern bei den Spielen des deutschen Nationalteams.
Peter Weber im Gespräch mit Anthony Lee, Landwirt & Unternehmer
WeiterlesenPhilip Stein und Michael Schäfer sprechen über die Lage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, den Einfluss von Campact und anderen NGOs sowie über Briefwahl und Wahlbeobachtung. Im Fokus: Wie können Bürger selbst aktiv werden und ihre Stimmen schützen?
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WeiterlesenFrankreich, Großbritannien und Polen planen ein Militärmanöver an der Nato-Ostflanke. Was das für den Ukraine-Krieg bedeutet, erörtert Günther Greindl, General a. D. des österreichischen Bundesheers.
WeiterlesenRommy Arndt im Gespräch mit Jens Brockmann, Prof. Stefan Homburg, Seyran Atec und Lukas Steinwandter
Vor den am 13. September anstehenden Kommunalwahlen in Niedersachsen wird viel dafür getan, die Opposition von der Macht fernzuhalten.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.