Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Thomas Fügner: „Wer kein Leben hat, hält sich an seine Rechte, wer eins hat, an seine Pflichten“

28-08-2026, 14:36

Männer organisieren sich, es gibt neue Männermanifeste, ein Deutscher Männerrat e. V. steht vor der Gründung. Thomas Fügner ist Männercoach mit einem speziellen Programm und einem distanzierten Verhältnis zu der neuen Entwicklung. Er kritisiert sowohl die Tendenz zur Unterwerfung unter feministische Zuschreibungen, bei denen Männer als toxisch gesehen werden, als auch frauenverachtende Auswüchse, die man in der „Pick-up-Artist“-Szene findet. Die größte Tragik für Männer sieht er darin, dass ihnen der Zugang zu ihren Kindern verweigert wird.

Als Weg aus der Tragik empfiehlt er die japanische Kintsugi-Kunst, die es ausgegrenzten Vätern ermöglicht, ihr zerbrochenes Leben durch Selbstfürsorge, Selbstdisziplin und ein neues Selbstbild zu „vergolden“. Fügner greift dabei auf David Deidas Attribute von Männlichkeit – Fokussiertheit, Todesbewusstsein und Präsenz – zurück und plädiert dafür, dass Männer sich nicht an Rechten, sondern an Pflichten orientieren, und stellt sein Projekt „Masculin Spirit“ vor.
Ähnliche Nachrichten

Fünf Bäume für 100.000 Euro, ein Zaun für 23,9 Millionen und ein Regierungsterminal, das bis 2038 dauern soll: Das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler macht einen sprachlos Bei NIUS Live war Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland, zu Gast und hat erklärt, was im Schwarzbuch 2026/27 steht.

Weiterlesen

Jens Spahn ist Vater geworden – über eine bezahlte Leihmutter in den USA. Die Nachricht sorgt für einen Sturm der Entrüstung: Parteikollegen fordern Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, Ethikexperten kritisieren die Instrumentalisierung von Frauen und die beschädigte politische Glaubwürdigkeit.

Weiterlesen

Wer glaubt, Kolonialismus sei Geschichte, irrt gewaltig. Imperien sind nicht verschwunden – sie wurden moderner. Heute braucht es keine Besatzungsarmeen mehr. Es genügen Kredite, Sanktionen, Handelsverträge und die Kontrolle über Technologien und Märkte. Die Mächtigen nehmen sich noch immer, was sie können. Nur die Methoden haben sich geändert.

Weiterlesen

„Deutschland wird für fremde Interessen ausgeplündert“: AfD gegen Merz-Haushalt, Migration und Rente mit 70

Weiterlesen

Redebeitrag von Raimond Scheirich (AfD) am 15.10.2026 um 15:53 Uhr (102. Sitzung, TOP 14) 

Weiterlesen

Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands, hohe Treibstoffsteuern und politische Inkompetenz. Die industrielle Deindustrialisierung und ungebremste Migration haben die Wirtschaft zerstört.

Weiterlesen

Zur Diskussion um Alkoholverbotszonen und die Situation in Gaarden erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Oberbürgermeister Ulf Kämpfer möchte möglichst bald Alkoholverbotszonen einrichten, nachdem die Landesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht hat. Er hofft, damit Sicherheit und Ruhebedürfnis der Bevölkerung in Gaarden gewährleisten zu können. Verbotszonen, ob Waffen- oder Alkoholverbotszonen, sind kein Allheilmittel. Sie können überhaupt nur wirken, wenn sie durch Kontrollen begleitet werden und gleichzeitig eine Intensivierung der Sozialarbeit im Stadtteil stattfindet. Dafür braucht es finanzielle Mittel, Zeit, Personal und vor allem den politischen Willen, gemeinsam eine Verbesserung der Situation im Stadtteil zu erreichen.

Weiterlesen

Die deutsche zivile Infrastruktur (Flughäfen, Autobahnen) wird der militärischen Logistik untergeordnet, und so entsteht eine „primäre Risikozone“ für die Bürger.

Weiterlesen

Schloss Bellevue ist keine Kunstgalerie. Es ist der Amtssitz des Bundespräsidenten – der Ort, an dem Deutschland sich nach innen und außen repräsentiert. Und genau dort wird nun ein sexualisiertes Objekt präsentiert.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.