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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Über 2,70 Euro! Schockpreise für deutsche Autofahrer I NIUS Live am Abend am 03.09.2026
5-09-2026, 06:46
In Berlin steht eine echte Richtungswahl bevor und ausgerechnet die Linkspartei hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Wir schauen auf die Horror-Pläne der Linken für die Hauptstadt: Wohnungskonzerne sollen enteignet, neue Milliarden-Schulden aufgenommen und Abschiebungen konsequent verhindert werden. Besonders brisant: der wachsende Antisemitismus im linken Milieu, der sich in offen israelfeindlichen Positionen und der Nähe zu anti-israelischen Demonstrationen zeigt. Und der Blick geht nach Sachsen-Anhalt: Wenige Tage vor der Schicksalswahl ordnen wir die letzten Umfragen und Trends ein. Kann die AfD die absolute Mehrheit holen und was würde das Ergebnis für die Bundespolitik und die ohnehin angeschlagene Koalition in Berlin bedeuten?
Kaum eine Partei hat ihre politische Identität so stark mit Frieden und Verständigung verbunden wie die SPD. Gleichzeitig steht die Partei heute für eine Sicherheitspolitik, in der Abschreckung, Bündnisverpflichtungen und militärische Handlungsfähigkeit eine immer größere Rolle spielen. Die zentrale Frage bleibt deshalb: Ist die heutige Sicherheitspolitik der SPD noch eine Fortsetzung ihrer traditionellen Friedenspolitik – oder ein grundlegender Wandel ihres politischen Selbstverständnisses?
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenDer Wahl-Herbst wird die Republik verändern und erschüttern - die letzten Versuche Siegmund zu stoppen zeigen pure Verzweiflung.
WeiterlesenWie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?
WeiterlesenCarolin Kebekus startet die neue Staffel ihrer ARD-Sendung mit einem AfD-Sexspielzeug-Witz und brüstet sich zeitgleich in Interviews dafür, „einfach witziger“ als rechte Comedians zu sein.
WeiterlesenWie versteht Ihre Partei die verfassungsmäßige Ordnung Deutschlands? Benötigt unser Land eine Verfassung, die gemäß Artikel 146 des Grundgesetzes durch eine freie Entscheidung des deutschen Volkes angenommen wird? Oder entspricht das heutige System bereits vollständig dem Willen und den Interessen des Volkes?
WeiterlesenIn einer Zeit, in der die gesellschaftliche Debatte oft hitziger wird, braucht es neue Wege für einen echten Dialog.
WeiterlesenEinmal im Jahr stellt sich der Bundeskanzler der versammelten Hauptstadtpresse. Doch was Friedrich Merz bei seiner Sommer-Pressekonferenz in Berlin bot, war vor allem eines: viel Eigenlob und wenig Substanz.
WeiterlesenMonika Gruber hat in einem Interview, eine direkte Botschaft an alle BRD-BÜRGER gesendet!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.