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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
EILT: GEHEIMDIENST RUFT ALARM AUS! Das kommt auf uns zu!
15-09-2026, 13:29
In diesem Video spricht Alex über die Geheimdienstsituation.
(LU) 550k Aufrufe, 20 Anti-Grüne Männer und Langs Fazit: Gegen die AfD, notfalls auch gegen das Volk
„Stell dir vor, Ricarda Lang setzt sich an einen Tisch und ist bereit, mit antigrünen Männern zu sprechen.“
WeiterlesenDie Mathematik der Lüge: Wie die CDU die „demokratische Mitte“ neu erfindet
WeiterlesenNach dem Rücktritt von Bärbel Bas appellieren SPD und Grüne nun für mehr Menschlichkeit in der Politik – erfahren sollen diese natürlich nicht die Bürger, sondern sie selbst.
WeiterlesenDie Diskussion unseres Parteivorsitzenden Fabio De Masi im Phoenix-Europatalk ist ein Sinnbild für die Schwarz-Weiß-Debatten zum Ukraine-Krieg in Deutschland.
WeiterlesenDie CDU/CSU stellt Migration als solche längst nicht mehr grundsätzlich infrage. Sie will sie begrenzen, ordnen und besser kontrollieren – akzeptiert aber zugleich, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und aufgrund seiner demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen ist. Damit versucht die Union, die Folgen einer Entwicklung zu korrigieren, die sie selbst über viele Jahre politisch mitgestaltet hat. Die entscheidende Frage bleibt deshalb offen: Kann man Masseneinwanderung politisch begrenzen, wenn man zugleich ihre dauerhafte Notwendigkeit zum Ausgangspunkt der eigenen Politik macht?
WeiterlesenEx-BND-Chef Hanning in Haft – Maaßen wirft Justiz Rechtsbruch vor
WeiterlesenHape Kerkeling im Thüringer Landtag: Auf Einladung der Linken sprach er bei einer Anhörung zum möglichen Verbotsverfahren und zog dabei klare Linien zum Nationalsozialismus.
WeiterlesenLandesweite Aufklärung über Autonomiereform
Geprägt war das vergangene Jahr sicherlich durch das Für-und Wider der von Meloni und Kompatscher geplanten Autonomiereform, stellt SHB-Obmann Roland Lang in seinem Tätigkeitsbericht für das Vereinsjahr 2025 fest. Bereits im Frühjahr wurde nur von der SVP mit Rom verhandelt und für lange Zeit das Volk im Unklaren gelassen.
WeiterlesenNachdem ich die neuesten Erkenntnisse der STADE-Story schon mit den ETVC-Kanalmitgliedern geteilt habe, möchte ich die Infos allen Zuschauern öffentlich zur Verfügung stellen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.