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"Sanktionen treffen uns härter als Russland" - Fabio De Masi im Europatalk

20-10-2026, 23:56

Die Diskussion unseres Parteivorsitzenden Fabio De Masi im Phoenix-Europatalk ist ein Sinnbild für die Schwarz-Weiß-Debatten zum Ukraine-Krieg in Deutschland.

Wer sich für diplomatische Initiativen einsetzt und die Kriegsursachen benennt, wird schnell als russischer Propagandist abgestempelt. Dass sich inzwischen weite Teile der ukrainischen Bevölkerung für Friedensverhandlungen stark machen – u.a. Selenskyjs ehemalige Pressesprecherin Julija Mendel – scheint Jene, die nur Durchhalteparolen im Gepäck haben, auch im fünften Kriegsjahr nicht zu interessieren.

Richtig absurd wurde es aber, als der Talkgast Riho Terras, stellvertretender Vorsitzender im Verteidigungsausschuss des Europäischen Parlaments, einen Nazi-Vergleich anstellte…

Wie könnten Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg eingeleitet werden? Warum sollte man weiter an den Russland-Sanktionen festhalten, wenn sie den Krieg nicht beenden, stattdessen aber die deutsche Wirtschaft in die Knie zwingen? Und sollten Deutschland und die EU angesichts der Korruption in Selenskyjs Umfeld weiterhin Milliarden-Schecks ausstellen?

Wir fassen die Aussagen von Fabio De Masi für euch zusammen.
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