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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
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25-10-2026, 15:45
Im Zuge der Krankenhausfusion von Diako und dem Franziskus-Hospital in Flensburg verschlechtert sich die Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen ab dem 1. März gravierend. In einem gemeinsamen Antrag mit Bündnis 90/Die Grünen fordert Stefan Seidler (SSW) die Bundesregierung darum auf, wirksame Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung zu ergreifen. Krankenhausfusionen dürften nicht dazu führen, dass medizinische Versorgungsaufträge faktisch ausgehöhlt werden, so wie es in Flensburg konkret der Fall ist.
WeiterlesenZwei Tage nach dem Wahl-Debakel in Sachsen-Anhalt folgt der nächste Tiefschlag für die CDU: Laut neuer INSA-Umfrage fällt die Union bundesweit unter die 20-Prozent-Marke.
WeiterlesenDas aktuelle Chaos der Regierung zeigt: In BERLIN liegen die Nerven völlig blank. Anders ist das politische "Um-sich-Schlagen" der Altparteien nicht zu erklären.
WeiterlesenDeutsche Renten- und Gesundheitspolitik. Rentner zahlen 40 Milliarden Euro Steuern und sind dabei mit unfairen Reformen konfrontiert. Ineffizienz im System der gesetzlichen Krankenversicherung.
WeiterlesenDas Ende der politischen Mitte? Eine schonungslose Analyse des Grünen-Abstiegs, der gescheiterten Brandmauer gegen die AfD und der realen Wirtschaftskrise.
WeiterlesenZur aktuellen Diskussion um die Besetzung der Dezernentenstellen erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Die vergangene Ratsversammlung hat gezeigt, wie sehr das Verfahren zur Besetzung der offenen Dezernentenstellen die politische Kultur belastet. Noch immer stehen zwei zentrale Verwaltungsposten mit großer Bedeutung für Kiel zur Entscheidung an – in einer Phase angespannter Haushaltslage und großer struktureller Herausforderungen. Statt Vertrauen in ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu stärken, ist der Eindruck entstanden, dass parteipolitische Erwägungen eine zu große Rolle spielen. Genau das darf bei der Besetzung von Spitzenämtern einer Stadtverwaltung nicht passieren.
Christian Eckl, Chefredakteur des Fachmagazins „Pflegemanagement“, analysiert einen deutschen Dauerpatienten: die Pflegeversicherung.
WeiterlesenErbschaftsteuer als Todesurteil: Warum der Mittelstand bluten soll
WeiterlesenMonatelang hat Friedrich Merz sie angekündigt: Die Reform der Pflegeversicherung werde „zeitnah auf den Weg gebracht“. Doch kurz bevor der Entwurf am Mittwoch ins Kabinett soll, zieht die SPD die Notbremse. Einem reinen Kürzungspaket werde man nicht zustimmen. Stattdessen fordern die Sozialdemokraten einen Pflegedeckel und einen Ausgleich zwischen privater und gesetzlicher Pflegeversicherung.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.