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Erst frech, dann zickig. // SPD-Neid-Debatte geht nach hinten los.
15-08-2026, 11:00
Rücktritt von Jens Spahn vom Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, beschreibt die Lage in der Union...
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Jörg Urban, MdL, AfD Sachsen
WeiterlesenIn keinem demokratischen Land gibt es einen ähnlichen Inlandsgeheimdienst wie in Deutschland, den Verfassungsschutz. Warum brauchen wir ihn dann in Deutschland?
WeiterlesenIn der ersten Folge sprechen wir über die gescheiterte Kandidatur Deutschlands für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat, die internationale Wahrnehmung deutscher Außenpolitik, den Krieg im Nahen Osten sowie die Frage, warum Deutschland zunehmend an Einfluss auf der Weltbühne verliert.
WeiterlesenDeutschland versinkt im Chaos. Krisen und Kriegsgetrommel verstricken unser Land in eine schwierige Lage. Das merken Viele. Und Viele tun nichts. Widerstand ist kaum sichtbar.
WeiterlesenDer „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
WeiterlesenZwar ist das Ergebnis noch nicht offiziell verkündet, doch wir haben alle Wahllokale einberechnet. Stefan Hartung erzielt historische 29 % und liegt damit deutlich vor allen anderen Kandidaten.
WeiterlesenKurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt ein SPD-Wahlkampfvideo für Diskussionen. Darin vergleicht die Partei eine drohende „blaue Welle“ mit einer Flut und ruft dazu auf, die „Deiche“ gegen die AfD zu halten.
WeiterlesenWer in Bayern ein Ehrenamt ausübt – ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder bei der Blaskapelle –, hält unsere Heimat und Gesellschaft zusammen. Und was fällt den Politikern in Berlin ein? Sie wollen das ehrenamtliche Engagement nun auch noch steuerlich gängeln!
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.