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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Obdachlos! «Am Gleis wurde jemand umgebracht!»
30-10-2026, 15:04
Lea & Paul sind für eine Straßenumfrage in Berlin unterwegs. Obdachlose vor der Kamera. Plötzlich Großeinsatz! Ein Toter am Gleis?
In diesem Video spricht Alex über die aktuelle Lage in Sachen Bundeswehr.
Weiterlesen„Blaue Welle" und Schockwellen im Bundestag: Wie Alice Weidel den Kanzler übertrumpfte
WeiterlesenDer Fall HateAid zeigt, wie ein Mechanismus, der aus der Außenpolitik bekannt ist, längst auch innerstaatlich funktioniert: Ministerien finanzieren zivilgesellschaftlich verkleidete Organisationen, lassen sie öffentlich für Gesetzesvorhaben trommeln – und erklären die eigene Kommunikation mit ihnen anschließend zur Verschlusssache.
WeiterlesenEin Volk verliert seine Macht nicht erst, wenn ihm die Fahne genommen wird. Es verliert sie, wenn seine Kinder ausbleiben, seine Staatsangehörigen zur Minderheit werden und fremde Strukturen dauerhaft über sein Land bestimmen. Niedrige Geburtenraten und massenhafte Einwanderung erscheinen in diesem Zusammenhang nicht als Zufall, sondern als politisches Instrument: Die Deutschen sollen nicht ethnisch ausgelöscht, sondern als handlungsfähiges Staatsvolk entmachtet werden.
WeiterlesenDie Bundesregierung gerät bei ihren Reformvorhaben zunehmend unter Druck. Arbeitsministerin Bärbel Bas steht wegen umstrittener sozialpolitischer Reformen in der Kritik.
WeiterlesenWas jetzt nach der Wahl passieren wird, kann alles verändern. Sind die Menschen wirklich so dumm?
WeiterlesenDer Ex Nato-General Harald Kujat, hat in einem kürzlichen Interview, alle BRD-Bürger vor Oreshnik-Angriffen Russlands, auf die BRD gewarnt!
WeiterlesenDeutschland versinkt im Chaos. Krisen und Kriegsgetrommel verstricken unser Land in eine schwierige Lage. Das merken Viele. Und Viele tun nichts. Widerstand ist kaum sichtbar.
WeiterlesenKritische Mediziner werden in Deutschland systematisch verfolgt. Die Suche nach Gerechtigkeit führt bis nach Washington, während interne Recherchen das Netzwerk aus politischer Steuerung und Haftungsbefreiung entlarven.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.