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Anzeigen-Kampagne in ‚Junge Freiheit‘: „War Deutschland eine WerteUnion?“
Die WerteUnion 14-08-2026, 10:34
Wohin man auch blickt in diesen Tagen: Unser Land gibt ein ausgesprochen trauriges Bild ab. Nicht nur optisch, sondern auch und gerade gesellschaftlich erleben wir einen erschreckenden Zerfallsprozess.
Man erkennt tiefe Gräben in der autochthonen Bevölkerung, weder bei grundlegenden noch bei Randthemen finden die einzelnen Gruppierungen noch zueinander. Hinzu kommen Millionen von Menschen, deren Weltbild, Religion, Lebensplanung und Wertegerüst fundamental von unserem abweicht. In dem Satz einer SPD-Politikerin (nein, es war tatsächlich keine Grüne) von 2015 „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“ sahen viele eine leere Drohung. Doch sie hat sich bewahrheitet, viele fühlen sich längst fremd im eigenen Land.
Das war bei Gott nicht immer so. Die Nachkriegs-Generationen haben Unglaubliches geleistet, waren zu Recht stolz auf das Erreichte. Sie wussten um die deutschen Tugenden und und lebten nach Regeln, die sie meist gar nicht erst schriftlich formulierten mussten, weil sie für alle selbstverständlich schienen. War Deutschland also eine WerteUnion?
Viele werden diese Frage vehement bejahen, andere können schon mit dem Begriff nichts anfangen. Wir haben sie im dritten Teil unserer Anzeigen-Kampagne in der Junge Freiheit (die in wöchentlichem Rhythmus mit wechselnden Claims erscheint) gestellt und sind schon sehr gespannt auf die Reaktionen der Leser.

Wir analysieren, warum Linke und Grüne bei jungen Wählern erfolgreicher sind als die AfD, welche Rolle gesellschaftliche Entwicklungen, Migration, Jugendkultur Partei und Vorfeldstrukturen dabei spielen und welche Schlussfolgerungen das rechte Lager daraus für die Zukunft der eigenen Bewegung ziehen kann.
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„Die vergangene Ratsversammlung hat gezeigt, wie sehr das Verfahren zur Besetzung der offenen Dezernentenstellen die politische Kultur belastet. Noch immer stehen zwei zentrale Verwaltungsposten mit großer Bedeutung für Kiel zur Entscheidung an – in einer Phase angespannter Haushaltslage und großer struktureller Herausforderungen. Statt Vertrauen in ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu stärken, ist der Eindruck entstanden, dass parteipolitische Erwägungen eine zu große Rolle spielen. Genau das darf bei der Besetzung von Spitzenämtern einer Stadtverwaltung nicht passieren.
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