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Welschtiroler Antifaschistin Clara Marchetti

Südtiroler Heimatbund 8-04-2026, 10:36 person, heritage Geschichte, Persönlichkeiten

SHB unterstützt Antrag im Trentiner RegionalratDer Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.

Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia.

Folgende Abgeordnete haben den Antrag unterzeichnet:

Maria Bosin, Mario Tonina, Walter Kaswalder, Carlo Daldoss, Brigitte Foppa, Madeleine Rohrer, Andrea de Bertolini, Mariachiara Franzoia, Sandro Repetto, Filippo Degasperi, Zeno Oberkofler, Magdalena Amhof, Waltraud Deeg, Franz Thomas Locher, Hubert Messner, Ulli Mair, Paola Demagri, Chiara Maule, Michele Malfer, Francesco Valduga, Roberto Stanchina, Christian Bianchi, Maria Elisabeth Rieder, Paul Köllensperger, Franz Ploner, Sven Knoll, Hannes Rabensteiner, Bernhard Zimmerhofer, Andreas Leiter Reber, Antonella Brunet, Eleonora Angeli, Claudio Cia, Stefania Segnana, Lucia Maestri, Andreas Colli, Rosmarie Pamer.

Seit 2024 wurde die Bürgerinitiative der Kulturbewegung „Risveglio Tirolese“ zur Würdigung des Andenkens an die 1948 für die Partito Popolare Tirolese Trentino PPTT gewählte Regionalrätin Clara Marchetto fortgeführt. Clara Marchetto wurde aufgrund des Drucks ehemaliger Faschisten und Nationalisten (Piccoli und Odorizzi von der Democrazia Cristiana, Mitolo von der MSI u. a.) an der Ausübung eines öffentlichen Amtes gehindert.

Grund dafür war Clara Marchettos lebenslange Haftstrafe, die ihr 1940 von einem faschistischen Sondertribunal auferlegt wurde, und ihre anschließende Befreiung aus dem Gefängnis in Perugia durch britische Truppen im Jahr 1944.

Die „antifaschistische“ und „demokratische“ Italienische Republik verhaftete Clara Marchetto im Jahr 1949 und inhaftierte sie im selben Gefängnis in Perugia, nachdem ehemalige Faschisten, die sich als Demokraten ausgaben, sie aus ihrem gewählten Amt als Regionalrätin entfernt hatten.

Der Südtiroler Heimatbund unterstützt den anhaltenden Einsatz der Identitätsbewegung „Risveglio Tirolese“, die die Initiative zur Erinnerung an und öffentlichen Anerkennung der Verdienste und Rolle der großen Autonomistin Clara Marchetto angestoßen hat.

Unser Handeln, bei dem wir alle demokratischen Mittel einsetzen, fördert weiterhin den Respekt vor der Tiroler Identität. Die faschistischen Relikte, darunter die Benito Mussolini verliehenen Ehrenbürgerschaften zahlreicher Städte, haben ihre Daseinsberechtigung verloren. Die historische Wahrheit kommt endlich ans Licht, so Roland Lang und Marcello Delucca.

Nella sessione di aprile 2026 del consiglio regionale Trentino-Alto Adige Südtirol verrà discussa la mozione che propone l’intitolazione della sala di rappresentanza della Regione a Clara Marchetto (1911-1982)

Questa proposta, su iniziativa della consigliera regionale del PATT Maria Bosin, è stata sottoscritta da 36 consiglieri regionali di quasi tutti i partiti, esclusi i rappresentanti di Fratelli d’Italia.

Hanno sottoscritto la mozione i consiglieri regionali Maria Bosin, Mario Tonina, Walter Kaswalder, Carlo Daldoss, Brigitte Foppa, Madeleine Rohrer, Andrea de Bertolini, Mariachiara Franzoia, Sandro Repetto, Filippo Degasperi, Zeno Oberkofler, Magdalena Amhof, Waltraud Deeg, Franz Thomas Locher, Hubert Messner, Ulli Mair, Paola Demagri, Chiara Maule, Michele Malfer, Francesco Valduga, Roberto Stanchina, Christian Bianchi, Maria Elisabeth Rieder, Paul Köllensperger, Franz Ploner, Sven Knoll, Hannes Rabensteiner, Bernhard Zimmerhofer, Andreas Leiter Reber, Antonella Brunet, Eleonora Angeli, Claudio Cia, Stefania Segnana, Lucia Maestri, Andreas Colli, Rosmarie Pamer.

Dal 2024 continua l’iniziativa del movimento culturale identitario „Risveglio Tirolese“ e di un gruppo di cittadini per dare riconoscimento alla memoria della consigliera regionale Clara Marchetto, eletta nel 1948 con il Partito Popolare Tirolese Trentino (PPTT).

A Clara Marchetto fu impedito di esercitare il mandato politico dalle pressioni degli ex-fascisti e nazionalisti (Piccoli e Odorizzi della Democrazia Cristiana, Mitolo del MSI e altri).

La causa era la condanna all’ergastolo di Clara Marchetto decisa dal tribunale speciale fascista nel 1940 e la successiva liberazione della prigioniera politica dal carcere di Perugia nel 1944 ad opera delle truppe inglesi.

La repubblica italiana „antifascista“ e „democratica“ arrestava Clara Marchetto nel 1949 e la rinchiudeva nello stesso carcere di Perugia, dopo che gli ex-fascisti vestiti da democratici la avevano fatta decadere da consigliera regionale eletta.

Il Südtiroler Heimatbund sostiene l’impegno costante del movimento identitario „Risveglio Tirolese“ che ha portato avanti l’iniziativa per ricordare e riconoscere pubblicamente i meriti e il ruolo della grande autonomista Clara Marchetto.

La nostra azione, con tutti i mezzi democratici, continua a promuovere il rispetto dell’identità tirolese. I relitti fascisti, comprese le cittadinanze onorarie di molti comuni a Benito Mussolini, non hanno più ragione di esistere

La verità storica finalmente sta emergendo.

Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes

Marcello Delucca, Delegato del SHB per il Welschtirol

https://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/welschtiroler-antifaschistin-clara-marchetti/

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