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Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Diesmal sind sie zu weit gegangen und das werden sie bereuen.

22-07-2026, 17:53

Kommt das durch? Wieder ein Kandidat ausgeschlossen.

Offiziell wegen Social-Media-Beiträgen. In Wirklichkeit, um Kritik zu ersticken. Diesmal traf es einen gemäßigten Politiker, der nur unbequeme Fragen stellte. Warum entscheidet ein Verwaltungsgremium, wen man wählen darf und wen nicht? Und wem nützt es, Demokratie zur Farce zu machen? Die Analyse – jetzt im Video.

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