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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Was dir dein Arzt verschweigt (Dr. Michael Spitzbart)
1-07-2026, 12:22
Peter Weber im Gespräch mit Martin Hess, MdB, AfD. Islamismus in Deutschland: Wenn der Rechtsstaat zum Geisel seiner eigenen Naivität wird
WeiterlesenWarum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?
WeiterlesenOb Bevormundung bei der Kinderbetreuung, Gender-Experimente in den Lehrplänen oder die schleichende Entwertung der klassischen Familie: Was aus Berlin kommt, zielt direkt auf das Herz unserer bayerischen Lebensart!
WeiterlesenMigrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.
Weiterlesen„Ärzte unter Druck“ und Vertrauensverlust: Die AfD-Kritik am Gesundheits-Haushalt.
WeiterlesenDie LANDTAGSWAHLEN in SACHSEN-ANHALT werfen ihren Schatten voraus und das ganze Land steht Kopf! Kommt es zum ersten AfD-Ministerpräsidenten ULRICH SIEGMUND?
WeiterlesenPutin hat in einer Stellungnahme, eine Kampfansage an die polnische Führung gesendet!
WeiterlesenDas US-Außenministerium hat nun ein Eingreifen der USA in CEUTA angekündigt, um dortige US-Bürger zu schützen!
WeiterlesenFriedrich Merz stellte sich am Sonntag dem ARD-Sommerinterview. Dabei schickte der Bundeskanzler den Wählern in Sachsen-Anhalt eine unterschwellige Drohung aus.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?