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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Kein Geld für deutsche Rentner, aber Milliarden für Ukraine..
Bildrechte: NBB-Government
Warum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?
Weltwoche bringt es auf den Punkt. Abschrift vom Video:
Später in den Ruhestand, keine Rente mit 63 mehr, weil die Leistung des Nimos, erste Vorschläge der Reformkommission werden bekannt und der Protest bricht los. Wäre ich Deutsch, würde mich diese Nachricht fuchsteufelswild, es würde mich verärgern. Es würde mich aufregen. Und es würde in mir den gerechten politischen Zorn auf jene entfachen, die die Frechheit besitzen, das deutsche Rentensystem herunterzufahren, den Deutschen das Geld wegzunehmen, vor allem den Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet haben, die nicht wie diese Migranten, die man von diesen Umwegen Politikern ins Land geholt hat, denen wird das Geld nach geworfen, auch wenn sie nicht arbeiten. Und diesen Politikern müsste sie sich jetzt auch noch die Rente wegnehmen, reduzieren lassen. Und dies vor dem Hintergrund, dass die gleichen Politiker Milliarden in die Ukraine verschieben.
In der Sondersendung von NIUS Live am Abend analysieren wir den Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Die traurige Bilanz bisher: Eine tote Frau und 29 Verletzte und Schwerverletzte.
WeiterlesenRaubzug des Unrechtsregimes? Abgeordneter ausgeschlossen.
WeiterlesenDie Ludwig-von-Mises-Stiftung erfährt in Bayern eine Diffamierungskampagne. Was dahintersteckt, erklärt der Unternehmer und Publizist Benjamin Mudlack.
WeiterlesenHeuchelei der Eliten: Wie Politik Sicherheit und Vernunft in Deutschland zerstört
WeiterlesenZur Beantwortung unserer Kleinen Anfrage in Bezug auf den Sachstand der Maßnahmenumsetzung im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land in Kiel-Gaarden erklärt die sozialpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion, Ratsmitglied Jaqueline Hörlöck:
„Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Land soll helfen, die Drogenproblematik in Gaarden besser zu bewältigen. Wir danken der Stadtverwaltung für die Antwort auf die Kleine Anfrage und nehmen die bisher umgesetzten Maßnahmen wohlwollend zur Kenntnis...
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
WeiterlesenGedenktag für alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit
WeiterlesenNach dem historischen Debakel der CDU und dem Triumph der AfD in Sachsen-Anhalt (43,8 % zu 17,2 %) liefert die Pressekonferenz der Linken eine schonungslose Abrechnung mit der gescheiterten Politik von Friedrich Merz – der die AfD verdoppelte und die CDU halbierte.
WeiterlesenMERZ taumelt von einem Umfrage-Tief zum nächsten. Problem: Sein Koalitionspartner ist ähnlich unbeliebt, wie er selbst.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?