Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Mal anders gesehen: Sozialkürzungen, UN-Pleite und Deutschlands Rolle in der Welt
21-06-2026, 22:24
Dass ein Staat seine Entscheidungsgewalt über den Aufenthalt von Ausländern, vollzogen durch Behörden, an eben jene Ausländer abtritt, indem er diese in seinen Behörden platziert, ist der Gipfel der Verhöhnung des eigenen Volkes und organisierte Selbstaufgabe.
WeiterlesenImmer öfter werden in Deutschland Meinungen als unangemessen oder gar gefährlich klassifiziert – und dann unterdrückt oder gelöscht. Zudem werden Personen, die von dem vorgegebenen Meinungsbild abweichen, gecancelt oder geframed. Das passt in keine Demokratie, wird aber als solche ausgegeben.
WeiterlesenWer gewählt werden darf, bestimmen die Regierungsparteien. Die selbsternannten „demokratischen Parteien“ haben die Kandidatur von AfD-Mann Martin Sichert als Landrat von Friesland verboten . Im Ausland spricht man von einer „sich verschärfenden Diktatur“ in Deutschland.
WeiterlesenKermani im Bendlerblock: mutiges Neinsagen, inkonsequentes Völkerrecht. Der Schriftsteller ruft Rekruten zur Befehlsverweigerung gegen völkerrechtswidrige Kriege auf. Nur zieht er die Grenze dort, wo es politisch bequem ist.
WeiterlesenParteichef Große: „Es rächt sich, dass Bund und Länder auf dem linken Auge fast blind sind“
WeiterlesenKurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt teilt die Amadeu-Antonio-Stiftung einen befremdlichen Beitrag, in dem sie zur Vorbereitung auf eine AfD-Regierung unter anderem das Bilden „Solidarischer Sicherheitsnetzwerke“ gegen rechte Gewalt empfiehlt.
WeiterlesenDer Countdown läuft! Kurz vor der entscheidenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt blicken wir in einer brandneuen Ausgabe von „Ruhig Brauner“ auf die politische Lage im Bundesland.
WeiterlesenDie EU macht es schon wieder: Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird ein weiterer Dammbruch bei der digitalen Privatsphäre in Kauf genommen.
WeiterlesenDie CDU/CSU stellt Migration als solche längst nicht mehr grundsätzlich infrage. Sie will sie begrenzen, ordnen und besser kontrollieren – akzeptiert aber zugleich, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und aufgrund seiner demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen ist. Damit versucht die Union, die Folgen einer Entwicklung zu korrigieren, die sie selbst über viele Jahre politisch mitgestaltet hat. Die entscheidende Frage bleibt deshalb offen: Kann man Masseneinwanderung politisch begrenzen, wenn man zugleich ihre dauerhafte Notwendigkeit zum Ausgangspunkt der eigenen Politik macht?
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?