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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Meinungsfreiheit ist die Basis einer Demokratie
Die WerteUnion 28-06-2026, 13:23 Demokratie, Meinungsfreiheit

Immer öfter werden in Deutschland Meinungen als unangemessen oder gar gefährlich klassifiziert – und dann unterdrückt oder gelöscht. Zudem werden Personen, die von dem vorgegebenen Meinungsbild abweichen, gecancelt oder geframed. Das passt in keine Demokratie, wird aber als solche ausgegeben.
„Unsere Demokratie“ heißt das dann. Da werden unangenehme Erinnerungen wach, denn wirklich neu sind solche Formulierungen nicht, und schon gar nicht die dahinter stehende Geisteshaltung.
Wehret den Anfängen! Demokratie lebt vom Dissens – nicht von ängstlichem Schweigen oder feigem Ausgrenzen..
Meinungsfreiheit #WerteUnion #Zensur #Demokratie #Grundgesetz
Es darf nicht sein, dass die Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit in Schleswig-Holstein noch immer darüber entscheidet, ob man eine gute Ausbildung bekommt oder ob man diskriminierungsfrei leben kann. Hier haben wir als Land eine Verantwortung den Sinti und Roma gegenüber, der wir endlich umfassend nachkommen müssen.
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WeiterlesenEine Analyse der neuesten Entwicklungen: Wie die Tagesschau in einfacher Sprache bei der AfD-Erklärung peinlich scheitert und Kanzler Merz weiter von „Reformen" redet, die niemand sieht.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über seine Meinung zur CDU und die Aussagen hinsichtlich Migration.
WeiterlesenIn unserem ersten gemeinsamen Video sprechen Andreas und Klaus über aktuelle politische Entwicklungen in Deutschland, die Rolle der AfD, Fragen rund um Recht und Rechtsstaatlichkeit sowie darüber, wohin sich Deutschland in den kommenden Jahren entwickeln könnte.
WeiterlesenEine politische Partei zu verbieten, ist kein Schutz der Demokratie, sondern ein Eingeständnis des eigenen politischen Bankrotts. In diesem Video wird die scharfe Kritik an der Rhetorik von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und den Versuchen, die AfD zu marginalisieren, analysiert.
WeiterlesenDas BSW erkennt die Probleme der bisherigen Migrationspolitik deutlich klarer als SPD, Grüne oder Linke, scheut aber vor einer grundsätzlichen Alternative zurück. Die Partei spricht über begrenzte Aufnahmefähigkeit, überforderte Kommunen, Konkurrenz um Wohnraum, Parallelgesellschaften und die Notwendigkeit konsequenter Rückführungen. Ihre Stärke liegt in der sozialen Kritik: Migration darf nicht auf Kosten derjenigen organisiert werden, die bereits heute unter niedrigen Löhnen, Wohnungsnot und schwacher Infrastruktur leiden. Ihre Schwäche liegt darin, dass aus dieser Kritik bislang keine geschlossene Vorstellung darüber entsteht, welches Deutschland langfristig erhalten werden soll.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?