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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht fĂĽr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂĽberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
🤬 KRIMINALITÄT: Zwei neue "EINZELFÄLLE" erschüttern DEUTSCHLAND! |#KOMMENTAR
7-07-2026, 19:42
Während in OFFENBURG ein TĂĽrke seine ukrainische Freundin um die Ecke gebracht hat, haben vier TĂśRKEN in ESSEN bei einer "Feier" mit einem Messer & Machete so sehr randaliert, dass ein unbeteiligter Deutscher vor Schreck an einem HERZINFARKT gestorben ist. West-Deutschland zeigt sich mal wieder von seiner bunten, vielfältigen Seite.Â
Redebeitrag von Ronald Gläser (AfD) am 10.07.2026
WeiterlesenIn diesem Video analysiert der Autor, wie die CDU in Mecklenburg-Vorpommern bei 7% um den Landtagseinzug bangt, warum die AfD trotz Ausgrenzung wächst und wie die „Kontaktschuld" jahrelang echte Debatten ersetzt hat.
WeiterlesenChina hat nun harte Gegenmaßnahmen gegen die BRD veranlasst, die der deutschen Wirtschaft den Rest geben könnten!
WeiterlesenDas „Volksbad“ der Berliner Volksbühne zieht die Reißleine. Der geplante Badetag ausschließlich für Schwarze wurde abgesagt.
Weiterlesen180 Milliarden fĂĽr Militär, 80 Milliarden fĂĽr Zinsen, der Rest fĂĽr Beamte. Der komplette Sozialstaat wird zusammenbrechen.Â
WeiterlesenIn diesem Video rechne ich zusammen, was euch die Ukraine wirklich kostet – heute und nach dem Beitritt. Sieben Stellen wären dafür zuständig, keine einzige schreibt euch den Betrag auf.
WeiterlesenIn dieser Woche sprachen wir mit dem Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg ĂĽber den angeblichen Wassermangel in Deutschland, mit der Juristin Seyran Ates ĂĽber Islamismus in Berlin und mit dem Datenanalysten Tom Lausen ĂĽber die Bedeutung der Hitzetotenzahl.Â
WeiterlesenDie Grünen akzeptieren den Wandel nicht nur, sondern begreifen ihn ausdrücklich als gestaltbare Zukunft. Deutschland soll dauerhaft Einwanderungsland bleiben, demografisch bedingte Rückgänge durch Zuwanderung ausgleichen und gesellschaftliche Zugehörigkeit immer weniger an Herkunft binden. Der berühmte Satz „Unser Land wird sich ändern“ beschreibt deshalb mehr als nur migrationspolitische Offenheit. Die eigentliche Frage lautet also nicht mehr, ob Deutschland seinen alten Charakter bewahren soll, sondern lediglich, nach welchen Regeln das veränderte Deutschland künftig funktionieren wird.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?