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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Was AfD-Wähler sagten, haben WIR als unsagbar gekennzeichnet!" // Der Groschen fällt langsam...
13-09-2026, 14:17
In diesem Video analysiert der Autor, wie die CDU in Mecklenburg-Vorpommern bei 7% um den Landtagseinzug bangt, warum die AfD trotz Ausgrenzung wächst und wie die „Kontaktschuld" jahrelang echte Debatten ersetzt hat. Ein eigener Block widmet sich der „Brandmauer" gegen AfD-Wähler, der Schulpflicht, dem Homeschooling und der „Mathematik" (2,8 Bezieher auf einen Einzahler), an der linke Argumente laut Autor scheitern.
In der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die aktuellen geopolitischen Spannungen
WeiterlesenDer AFD-Sieg sprengt alles: Nun ist völlige Hysterie bei den Mächtigen ausgebrochen!
WeiterlesenRedebeitrag von Carolin Bachmann (AfD) am 10.09.2026 um 16:27 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 25)
WeiterlesenÜber Eigentum, den neuen Zehnten und die Frage, wem Bayern gehört.
Freie Bayern Mai 2026
Es gibt einen Satz, den Bayern kennt, auch wenn er nicht mehr laut ausgesprochen wird: Meins ist meins. Nicht arrogant gemeint. Nicht egoistisch. Nur: klar.
WeiterlesenMit der Auflösung der Sowjetunion kam der NATO ihr großer Gegner abhanden. Der Warschauer Vertrag wurde aufgelöst. Die Menschen in Europa hofften auf eine Friedensdividende im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Der Begriff vom "gemeinsamen Haus Europa" war populär geworden. Diese Chance wurde leider nicht genutzt.
WeiterlesenEuropa steht erneut vor einer möglichen Migrationskrise: Die Lage rund um die spanische Exklave Ceuta weckt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingswelle.
WeiterlesenAlexander Wagandt zum Thema Staatsangehörigkeit RuStaG 1913 in der Sendung Bewusst TV am 01.09.2015
Zum Thema Staatsangehörigkeit ist leider zu wenig bekannt.
Die wahren Hintergründe sind schwer zu finden.
Brosius-Gersdorf zeigt im einen spektakulären Interview mit der ZEIT, warum sie für die CDU als Verfassungsrichterin untragbar war und bleibt.
WeiterlesenIch habe mich bei ihrem Chef über sie beschwert, dann saß sie bei mir am Tisch.
Sophie-Marie Schulz ist mit Mitte Zwanzig eine der jüngsten Politik-Ressortleiterinnen Deutschlands und hat in der Berliner Zeitung einen Artikel über mein Gespräch mit Björn Höcke geschrieben.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?