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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Moderatorin weiß nichts von der Verbotsdebatte, SPD blamiert bis auf die Knochen, Frohnmeier grinst.
28-07-2026, 17:27
Die politische Führung Deutschlands: Korruption, überhöhte Gehälter und systemische Vernachlässigung der Bürger. Der Kontrast zwischen dem Reichtum der Beamten und den finanziellen Schwierigkeiten einfacher Leute, die unter hohen Steuern leiden.
WeiterlesenDie ZEIT titelt „Operation Kanzlersturz“, die BILD fragt „Wer hält noch zu Merz?“ und die WELT spricht vom „verhassten Kanzler“ – am Wochenende bricht in der deutschen Presse ein regelrechter Sturm über Friedrich Merz los.
Weiterlesen«Die Brandmauer ist Gottes Geschenk für die AfD»: Kultjournalist Jan Fleischhauer über Deutschland, die schweigende Mehrheit und die Mutter aller Probleme
WeiterlesenBlackout-Vorsorge: 7 Tipps für Ihre Sicherheit und Ihr Exit-Szenario
WeiterlesenWas nützt ein Amtseid, wenn sein Bruch folgenlos bleibt? Wenn Parlamente, Gerichte und Wahlen politische Verantwortung nur begrenzt erzwingen können, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Ist dieses System noch reformierbar – oder braucht Deutschland über Artikel 146 GG einen wirklichen Neuanfang?
WeiterlesenGregor Gysis ältere Schwester Gabriele ist Schauspielerin, Regisseurin und Friedensaktivistin.
WeiterlesenSHB unterstützt Antrag im Trentiner RegionalratDer Antrag, den Representationssaal des Regionalrats nach Clara Marchetto (1911–1982) zu benennen, wird in der Sitzung des Regionalrats Trentino – Alto Adige Südtirol im April 2026 behandelt.
Dieser von der PATT Regionalrätin Maria Bosin initiierte Vorschlag wurde von 36 Abgeordneten nahezu aller politischen Parteien unterzeichnet, mit Ausnahme der Vertreter der Fratelli d’Italia.
WeiterlesenFünf Bäume für 100.000 Euro, ein Zaun für 23,9 Millionen und ein Regierungsterminal, das bis 2038 dauern soll: Das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler macht einen sprachlos Bei NIUS Live war Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland, zu Gast und hat erklärt, was im Schwarzbuch 2026/27 steht.
WeiterlesenVon Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.